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Bewertungen über Seyvillas

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    • ★★★★☆barbara · 09.02.2016

    • Gleich vorweg genommen, auch bei uns hat alles super geklappt und wir waren insgesamt mit unserer Reise auf die Seychellen im November 2015 sehr zufrieden. Nachdem ich jetzt zufällig diesen langen Bericht von Elfi und Roland gelesen habe, juckt es mich allerdings in den Fingern, und ich möchte gerne dazu noch 3 Sätze schreiben. Man tut den Seychelloise Unrecht, wenn man ihre wunderschöne Landschaft und die Strände auf angebliche Vermüllung, Seegrasanschwemmung und das mühselige Überwinden einiger Hügelketten reduziert. Nirgends haben wir in einem afrikanischen und Dritte-Welt-Land (wie die Seychellen es ja nun einmal sind) eine derart funktionierende Müllabfuhr erlebt, und eine Pflege und Hege der heimischen Tier und Pflanzenwelt. Dies bezieht sich auf die Nationalparks, aber auch insbesondere auf die Betreuung und den Schutz der Schildkröten an den Stränden. Wir haben die Inseln bereits vor 20 Jahren besucht und konnten so gut wie keinen Unterschied im Landschaftsbild feststellen. Hilfreich ist es immer, sich vorher zu informieren, welche Monsune das Wetter und auch die Strömungen bestimmen. So etwas kann man aber überall nachlesen. Nicht so viel publiziert wird allerdings tatsächlich der Mangel an Infrastruktur (Sonnenschirme, Strandliegen, öffentliche Toiletten, kleine und selbst größere Restaurants fehlen in Strandnähe so gut wie überall). Und auch abends hat man seine liebe Mühe - von den Preisen mal ganz abgesehen - ein geöffnetes Lokal zu finden, wenn man nicht gerade an der Beau Vallon Bay zu Gast ist. Empfehlenswert ist immer ein Mietwagen - möglichst bereits in Deutschland dazu gebucht mit heimischen Vollkasko- Verssicherungsbedingungen. Wir hatten keine Schwierigkeiten mit dem Verkehr, im Vergleich z.Bsp. zu Thailand ist hier auf den Straßen so gut wie nichts los. Mit etwas Vorbereitung schafft man es auf Praslin bestimmt, den richtigen Bus zu finden, aber auf Mahe wird es mühsam. Wir haben es genossen, unabhängig zu sein, und jeden Feldweg erkunden zu können. Die Seychellen sind ein teures Reiseland und vor allem von den Touristen wird kräftig abgezockt. Daran sollte man sich gewöhnen wenn man sich seinen Urlaub nicht verderben lassen will. Nach wie vor gilt die Regel: gut gesessen/schlecht gegessen und umgekehrt, sowie der Tip, mit Halbpension in einfachen Gästehäusern ein gutes Preis/Leistungsverhältnis zu bekommen. Dann bleibt auch noch genug in der Reisekasse übrig für das Glas Wein (6-10 Euro!) im Restaurant, wofür man übrigens im Supermarkt eine ganze Flasche bekommt…
    • ★★★★☆Thomas und Kati · 07.02.2016

    • Wir waren im Januar 18 Tage auf Praslin und La Digue.Transfer (über Seyvillas gebucht) hat hervorragend geklappt. Die Unterkünfte waren o.k.(auf Praslin-Amitie Chalets-Zimmer nicht so wie auf den Bildern dafür sehr nettes Personal) bzw. sehr gut(auf La Digue-Pension Michel).Uns hat es insgesamt sehr gut gefallen , vor allem, wenn man sich so wie wir, etwas mehr Zeit nimmt für die Inseln. Dann kann man viel intensiver eintauchen in das Leben auf den Seychellen.Die vielen schönen Strände sind leider nicht immer zum baden geeignet( meist nur Planschbeckenathmosphäre).Unsere Lieblingsstrände waren Anse Georgette auf Praslin und Grande Anse auf La Digue(Traumstrand- dem nur ein paar Schattenplätze fehlen)wo man zu dieser Jahreszeit gut schwimmen und schnorcheln kann.Die Kosten für Verpflegung sind auf den Seychellen im allgemeinen total überzogen,was man bei der Reisekostenplanung unbedingt beachten sollte! Trotzdem sollte man nicht auf den einen oder anderen Bootsausflug zu den kleinen Nachbarinseln (inkl.Barbeque und schnorcheln)verzichten. Die Inseln sind definitiv etwas für Naturliebhaber und ideal zum relaxen und dem Alltagsstress zu entfliehen, aber keinesfalls etwas für Partyfreaks (ab 21 Uhr wird es sehr ruhig). Wenn man sich vorher gut beliest kann man sich manche Enttäuschung ersparen. Denn auch im Paradies ist nicht alles paradiesisch! Wir würden auf jeden Fall wiederkommen!
    • ★★★★☆Thorsten · 03.02.2016

    • Wir (4 Erwachsene + 3 Kleinkinder) haben im Januar 2016 über Seyvillas das "App. Baie St. Anne Self Catering" (Insel Pralin, 5 Nächte) gebucht sowie die Villa "Le Melon" (Insel La Digue, 9 Nächte). Wir waren mit der Organisation sehr zufrieden! Der Pool der Villa Le Melon war groß und das Wasser sauber! Leider gab es in beiden Häusern kein WLAN, ich empfehle aber eine SIM-Karte zu Beginn des Urlaubs zu kaufen. Auf beiden Inseln war die mobile Internetverbindung ausgezeichnet. Kritikpunkte gab es leider bzgl. der Ausstattung der Häuser (insb. Villa Le Melon): - Obwohl in der Beschreibung stand, dass man in der Villa Le Melon auf der "Veranda des Hauses die Abende gemütlich bei einem BBQ ausklingen gelassen werden können" gab es kein BBQ!(Tipp: Der Nachbar gegenüber "Kevin" fängt euch den Fisch und bereitet ihn euch mit Beilagen zu (zu moderaten Preisen!)) - In der Villa Le Melon gab es keine Möglichkeit Kaffee zuzubereiten, obwohl das zu einer Grundausstattung einer "Villa" mit "voll ausgestatteter Küche" gehört. Gleiches gilt für die nicht vorhandene Waschmaschine. - Die Villa Le Melon hatte kein TV (brauchbar insb. für Familien mit Kindern an Regentagen!)wie in der Beschreibung angegeben! - In beiden Häusern gab es keine Kinderstühle und Geschirrspülmaschinen. - In der Villa Le Melon wurde der Strom separat abgerechnet (0,22€ pro kWh). Wir haben für 9 Tage stattliche 120€ bezahlt, obwohl nur eine Klimaanlage in der Nacht gelaufen ist. Vielleicht sollte der Stromzähler mal wieder geeicht werden?! FAZIT: Die Ausstattungsdefizite sind eigentlich mit relativ wenig Geldeinsatz des Vermieters vermeidbar... Ansonsten war es ein toller Urlaub!
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