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Direktflüge nach Mahé (SEZ)

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Täglich fliegen mehrere Airlines mit Zwischenstopp auf die Seychellen.
Hier finden Sie alle Direktflug Möglichkeiten im Überblick.

Flughafen Airline Hinflug Rückflug
Frankfurt (FRA) Condor Fr. Sa.
Wien (VIE) Austrian Airlines Mi.* Do.*
*ab Oktober 2017
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    Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum

    Tanzfreunde erzählten, dass sie auf den Seychellen geheiratet haben, dass es eine traumhafte Hochzeit und ein wunderschöner Urlaub war. Diese Erzählungen ließen in uns den Traum unseres Lebens wachsen.

    Am 14. November 2015 starteten wir, unsere Familie im Schlepptau, Hochzeitskleid und –anzug im Gepäck in Richtung Mahé. 15 Stunden Reisezeit lagen vor uns und große Aufregung war unser Begleiter. Nach sechs Stunden Flugzeit landeten wir in Abu Dhabi. Die fünf Stunden Aufenthalt dort vergingen wie im Fluge. Der Flughafen war so beeindruckend, dass wir aus dem Staunen nicht heraus kamen.

    ImageFlughafen in Abu Dhabi

    1.Tag – Ankunft im Paradies

    Gegen 7 Uhr Ortszeit landeten wir auf Mahé. Der Flughafen hier war das ganze Gegenteil von Abu Dhabi, klein und beschaulich. Nach Passkontrolle und Gesundheitsscheck nahm uns gleich eine nette Dame von „Creole“ in Empfang, setzte uns in einen Kleinbus, erklärte, dass am nächsten Tag jemand vorbei kommen würde, um Einzelheiten zu besprechen und schon ging es ab in Richtung Villa Kordia.

    Die Straße führte am Strand entlang und wir bekamen einen ersten Eindruck von der Insel. Nach ca. 30 Minuten waren wir in der Villa Kordia angekommen und wurden auf das herzlichste von Gervais und Fadette begrüßt. Die Unterkunft war wunderbar und lag in einem herrlichen Garten, in dem wir uns völlig frei bewegen durften. Wir waren im Paradies angekommen.

    ImageHotel: Villa Korida

    2.Tag – Erkundung der näheren Umgebung

    Nachdem wir alle sehr gut geschlafen hatten, starteten wir mit einem leckeren Frühstück, das uns auf die Terrasse gestellt wurde, in einen sonnigen Tag. Der Supermarkt war gleich um die Ecke und wir konnten uns problemlos mit allem versorgen, was einen Urlaub so richtig schön macht, Sekt, Bier und Takamaka- Rum, der auf Eis total lecker war. Nachdem wir alles hatten, wartete der Strand auf uns. Es war traumhaft. Wir überquerten die Straße (Achtung Linksverkehr!) und standen im weißen Sand, den Indischen Ozean vor uns. Es war einfach traumhaft: Sonne, Strand, Meer und Palmen und keine Menschenmassen.

    Später kam die nette Dame von „Creole“ mit Prospekten für Tagesausflüge. Wir buchten eine Inselrundfahrt auf Mahé und da wir 6 Personen waren, bekamen wir einen eigenen Guide und einen Bus. Wir entschieden uns noch für eine Inselhoppingtour, um auch Praslin und La Digue kennen zu lernen.

    Nun mussten wir noch auf Jean Luc, unseren Hochzeitsplaner, warten. Aber wie anders zu erwarten, im Paradies klappt einfach alles. Jean Luc kam und fuhr mit uns zur Anse Royale. Hier sollte am übernächsten Tag unsere Hochzeit stattfinden. Wir waren von dem Anblick des Strandes mit seinen Felsen überwältigt. Absoluter Postkartenkitsch und wir mittendrin. Es war einfach unvorstellbar schön. Wir besprachen noch ein paar Formalitäten für die Trauungszeremonie und dann war es dunkel. Zurück in der Villa Kordia erwartete uns ein leckeres Dinner. Zubereitet und serviert von der Familie des Hauses.

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    3.Tag – Besuch des Jardin Du Roi Spice Garden

    Nach einer regnerischen Nacht begrüßte uns der neue Tag wieder mit Sonnenschein. Wir waren beizeiten aufgestanden, um den Sonnenaufgang über dem Meer zu beobachten. Auch das war ein tolles Erlebnis. Der Strand war voller Krabben und über dem Meer ging die Sonne auf.

    ImageSonnenaufgang am Strand Nachdem wir wieder mit einem guten Frühstück versorgt worden waren, starteten wir zum „Jardin Du Roi“. Wir hatten uns keinen Leihwagen gemietet, wir wollten Bus fahren, ganz landestypisch. Die Busse waren schon etwas besonderes, alt, klapprig und mit Sicherheit absolute Umweltschleudern. Aber sie fuhren tagsüber regelmäßig und für 5 Seychellische Rupien konnte man überall hinfahren. In Anse Royale stiegen wir aus und fragten nach dem Weg. An der ersten Abbiegung stand „1 km“ bis zum „Jardin Du Roi“. Es kam die zweite und dritte Abbiegung und der „Jardin Du Roi“ war immer mit einem Kilometer ausgeschildert. Nach 45 Minuten Wegezeit, die letzten 800 m mit einem Anstieg von gefühlten 45 % kamen wir völlig durchgeschwitzt und k.o. am Ziel an. Uns erwartete ein grandioser Ausblick auf das Meer, der für alle Strapazen entschädigte.

    ImageJardin du Roi

    Der „Jardin Du Roi“ ist ein Gewürzgarten im Süden von Mahé und führt die französische Tradition des Gewürzhandels aus dem 18. Jahrhundert fort. Mit seiner Lage in den Hügeln von Les Canelles und zwischen Tälern weist der Garten reihenweise Vanillestöcke, Citronelle, Zimt, Muskat, Pfeffer und andere Gewürze auf. Im „Jardin Du Roi“ begrüßten uns Riesenschildkröten, die in ihrem Gehege gemütlich Blätter fraßen. Die Tiere beeindrucken schon sehr mit ihrer Größe und ihrem urtümlichen Aussehen.

    ImageRiesenschildkröte im Jardin du Roi

    Aber auch die Pflanzen sind einzigartig, die Palmen mit ihrer Größe, die „Laubbäume“ mit ihrer Blütenpracht und die Blumen, die wir nur aus exklusiven Blumensträußen kennen. Die Coco de mer ist eine der 6 endemischen Palmenarten auf den Seychellen und ihre Nüsse sehen einem runden „Weiberarsch“ wirklich sehr ähnlich. Über die männlichen Samen und die Befruchtung sollte sich jeder selbst die Legende erzählen lassen. Wir „ernteten“ im „Jardin Du Roi“ jedenfalls noch ein paar Gewürze wie Vanille, Zimt, Muskatnuss, Pfeffer und Zitronengras. Dann machten wir uns auf den Rückweg.

    ImageJardin du Roi Wir wollten im „Kaz Kreol“ unser Mittagessen einnehmen. Das „Kaz Kreol“ ist eine Strandgaststätte, die von einem Deutschen geführt wird. Die Pizza war lecker und der Ausblick auf den Strand wieder einmal hinreißend. Gut gesättigt fuhren wir mit einem völlig überfüllten Bus zurück, um an unserem „Hausstrand“ noch ein bisschen zu schnorcheln. Nach dem Dinner gab es plötzlich „Polterabend“. Mutti hatte nämlich an alles gedacht und so mussten wir Scherben fegen, während es sich die anderen bei Bier, Sekt und Takamaka Rum auf der Terrasse gut gehen ließen.

    4.Tag – Hochzeit

    Die Friseuse stand pünktlich nach dem Frühstück in der Tür, um mich für den schönsten Tag im Leben zu frisieren und zu schminken. Nach für mich anstrengenden 2,5 Stunden war ich eine nett anzusehende kleine Braut. Der Bräutigam musste sich allerdings um sich alleine kümmern. Aber auch er war fein gemacht und so standen wir als Brautpaar bereit, als Jean Luc kam, um uns abzuholen. Er brachte auch einen wunderschönen Brautstrauß mit.

    ImageHochzeit auf den Seychellen Am Strand erwarteten uns die Standesbeamtin und der Übersetzer. Unter einem Bogen aus Palmenblättern und Fangipaniblüten und einer traumhaften Kulisse gaben wir uns unser Eheversprechen. Nachdem die Formalitäten erledigt waren, knallten die Sektkorken. Jean Luc hat einfach an alles gedacht und dann ging es auch schon ab zur Fotosession. Es sind traumhafte Bilder geworden.

    ImageHochzeitszeremonie am Strand ImageHochzeitszeremonie am Strand ImageHochzeitsfotos am Strand ImageHochzeitskuchen ImageHochzeitsfeier Seychellen

    Jean Luc brachte uns in die Villa zurück und versprach, die Bilder und die Heiratsurkunde so schnell wie möglich vorbei zu bringen. Nach 2 Tagen hatten wir alles und waren, auch nach deutschem Recht, verheiratet.

    Am Nachmittag sind wir schnorcheln gegangen und haben uns von den bunten Fischen, den Seeigeln und Seegurken bezaubern lassen. Am beeindruckendsten waren ein Feuerfisch und ein Kugelfisch. Da wir alle Anfänger sind, waren wir nur an unserem „Hausstrand“ schnorcheln, aber wir waren da schon begeistert von der Unterwasserwelt. Am Abend erwarteten uns ein Barbecue und eine Passionsfruchtmustorte. Wir haben den Tag, unseren Tag, mit einem langsamen Walzer auf der Terrasse ausklingen lassen.

    5.Tag – Inselrundfahrt

    Fast pünktlich gegen 9 Uhr stand unser Bus mit Guide Philippe bereit. Wenn man denkt, man kann Mahé zu Fuß erkunden, hat man sich aber gründlich geirrt. Zwischen den Orten gibt es keine Wege und auf den Straßen haben gerade mal zwei Autos Platz. Daneben gibt es dann nur tiefe Straßengräben, die das Wasser aus den Bergen ableiten. Der Straßenverkehr ist schon sehr abenteuerlich.

    Philippe fuhr mit uns erst einmal in den Süden von Mahé und zeigte uns weitere traumhafte Strände und Buchten. Eine romantischer als die andere. Dann ging es an der Westküste von Mahé in Richtung Norden, vorbei an luxuriösen Resorts und weniger luxuriösen. Wir besuchten eine Teeplantage und eine Ruine mit einer Aussichtsplattform, auf der 1972 Queen Elisabeth gestanden hat. Die Aussicht war wieder einmal atemberaubend. Unter uns die Baumkronen von keine Ahnung was für Bäumen und der Blick auf das Meer, in das wahrscheinlich ein Riese wahllos Felsbrocken geschleudert hatte. An der Anse Boileau nahmen wir auf der Strandpromenade unser Mittagessen ein.

    ImageTee-Plantage auf Mahé Image ImageMission Lodge Image

    Es gab unzählige Grillstände, die Hühnchen und diverse Fischarten anboten. Danach hielten wir Siesta am Strand bzw. im Indischen Ozean. Die Wassertemperaturen von mindestens 25°C sind für jede Frostbeule gut zu ertragen. Philippe kutschierte uns dann von der Westküste wieder quer über die Insel an die Ostküste (8 km) nach Victoria, die Hauptstadt der Seychellen. Ein wirklich beschauliches Städtchen mit eindrucksvollem Hindutempel und "Big Ben" in Miniaturausgabe. Auch der Markt ist beindruckend. Man muss aber am Eingang auf die riesigen Spinnen achten, dass man nicht mit den Haaren ihre Netze berührt.

    ImageBeau Vallon

    Von Victoria ging es an die Nordküste an den wohl bekanntesten Strand, dem Beau Vallon, an dem ein Resort das andere ablöst und angeblich der „Bär steppt“. Davon haben wir aber nichts mitbekommen, aber der Strand ist wirklich paradiesisch. Auf den Nationalpark in der Inselmitte hatten wir dann keine Lust mehr. Wir waren von all den Eindrücken überwältigt und nicht mehr wirklich aufnahmefähig. Philippe brachte uns an die Ostküste in unsere Villa. Aber vorher machte er einen Abstecher nach Maison de Coco, ein Künstler- und Kunsthandwerkerort mit einem neu hergerichteten Herrenhaus aus der Kolonialzeit. Hier erstanden wir noch einige Souvenirs aus Palmenfasern, Kokosnussschalen und Muscheln.

    In der Villa angekommen, wurden wir wieder mit einem leckeren Dinner überrascht. Den Tag ließen wir gemütlich auf der Terrasse ausklingen.

    6.Tag – Faulenzen, schwimmen und schnorcheln

    Nachdem doch anstrengenden vergangenen Tag hatten wir beschlossen, diesen Tag im bzw. am Quartier zu genießen. Der Garten bot dazu phantastische Möglichkeiten. Wir wurden mit frisch geschlagenen Kokosnüssen versorgt, die wir austrinken sollten. Dann wollten wir mal selbst eine Kokosnuss knacken. Eine sehr schweißtreibende Angelegenheit. Im Garten gab es extra einen Pfahl, auf den man die Nüsse aufschlagen und auftrennen musste, um die äußere Schale zu entfernen. Dann musste man die Nuss kurz anschlagen, um sie zu öffnen und an das Fleisch zu kommen. Wir haben zwei Kokosnüsse „geschlachtet“ und vertilgt. Zu mehr reichte die Kraft nicht.

    Image Image Image Image ImageBunte Unterwasselwelt, Seychellen

    Das Ernten der Früchte im Garten war dagegen deutlich einfacher. Wir haben Sternfrüchte gepflückt, die viel besser schmecken als die, die man auf italienischen Eisbechern serviert bekommt. Wir haben Bananen gegessen, die mit Sicherheit nicht der EU-Norm entsprechen, aber auch viel leckerer sind. Die Mangos und die Papayas waren reif und köstlich. Wir hatten viel Spaß mit den frechen Eidechsen, die stets versuchten, eine Leckerei abzubekommen. Die Schnecken, die heruntergefallene Früchte vertilgten, zu beobachten, brachte sehr viel Ruhe. Sie haben ein schönes Haus.

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    Auch die Geckos sind ganz lustige Gesellen, solange sie nicht im Schlafzimmer herumturnen. „Lärm“ machten nur die Vögel und Flughunde. Die Feenseeschwalbe sieht total elegant aus mit ihrem langen Schwanz und die Flughunde haben ein niedliches Gesicht.

    Am Nachmittag sind wieder an den Strand zum Schwimmen und Schnorcheln. Weiter draußen lagen Fangkörbe auf dem Grund und ein Fischer war gerade dabei, sie zu leeren. Er holte mehrere Papageienfische heraus und einige andere. Es war sehr interessant zu beobachten, wie sich die Einheimischen mit Fisch versorgen. Wir hatten dann unseren Spaß mit vielen kleinen Fischen, auch der Feuerfisch war wieder da. Wir fühlten uns wie im Aquarium.

    Zum Dinner gab es für uns auch Fisch, der vielleicht auf die gleiche Weise gefangen wurde, wie wir es beobachtet hatten.

    7.Tag – Inselhopping

    Heute mussten wir sehr früh aufstehen. Um 06:30 Uhr wurden wir von einem „Creole"- Bus abgeholt und im Hafen von Victoria abgesetzt. Wieder erwartete uns eine nette junge Dame von „Creole“. Sie war unser Guide für den heutigen Tag. Wir waren eine Reisegruppe von ca. 20 Personen, ein bunt gemischter Haufen unterschiedlicher Nationalitäten. Das war schon sehr interessant. Mit einer Schnellfähre waren wir nach ca. 45 Minuten und etwas weichen Knien (Seegang) auf Praslin. Es ging sofort mit einem kleineren Boot weiter nach La Digue. Am Hafen von La Digue wartete ein „LKW“ und brachte uns auf eine ehemalige Kokosnussplantage.

    Die junge Dame von „Creole“ zeigte uns erst einmal, wie man eine Kokosnuss öffnet. Aber wir konnten ja schon mitreden. Alle anderen Hotelgäste hatten diese Erfahrung noch nicht gemacht. Zu sehen gab es dann noch, wie in früheren Zeiten Kokosnussöl gewonnen wurde. Der arme Ochse musste im Kreis laufen und den Mühlstein antreiben.

    Weiter ging es an einen paradiesischen Stand, der als Kulisse für diverse Werbeprospekte dient u.a. auch für Barcadi. Wir haben uns zu Hause glatt eine Flasche gekauft. Uns wurde noch ein altes Herrenhaus gezeigt, in dem Teile von „Good bye, Emmanuelle“ gedreht wurden. Die junge Dame von „Creole“ wurde leicht rot und durch die männlichen Touristen, egal welchen Alters, ging ein Raunen und alle bekamen glänzende Augen. Nur die Frauen schauten komisch. Ich auch!

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    Den Lunch nahmen wir in einem tollen Restaurant direkt am Meer ein und das Dessertbuffet war eine Wucht.

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    Mit vollen Bäuchen ging es zurück zum Hafen und nach Praslin. Hier wurden wir in den Park „Vallée de Mai“ verfrachtet und waren von der urtümlichen Pflanzenwelt überwältigt. Die junge Dame von „Creole“ erzählte uns die Legende der Befruchtung der Coco de Mer und es war zum Schmunzeln. Diese großen, asbachuralten Palmen mit ihren riesigen Früchten sind schon sehr beeindruckend. Den schwarzen Papagei haben wir leider nicht zu Gesicht bekommen, aber die anderen Tiere wie Eidechsen, Geckos und Spinnen waren auch nett anzusehen. Danach durften wir an der Anse Lazio, dem wohl berühmtesten Strand der Seychellen, faulenzen. Kurz bevor es dunkel wurde ging es zurück zum Hafen und wieder nach Mahé zurück. Ein „Creole-Bus“ brachte uns in die Villa, wo ein köstliches Dinner auf uns wartete.

    ImageCoco de Mer ImageCoco de Mer

    8.Tag – Sonne, Strand und Meer

    Auf uns wartete heute wieder ein Tag der Erholung und des Nichtstun. Wir genossen den herrlichen Garten, spazierten am Strand, bis uns große Felsblöcke den Weg versperrten und tobten uns im Wasser aus.

    9.Tag – Victoria

    Da wir auf unserer Rundreise nur wenig Zeit in Victoria hatten, beschlossen wir noch einmal eine Busreise zu unternehmen. Es war wieder ein interessantes Erlebnis. In Victoria regnete es bei der Ankunft ganz fürchterlich und wir mussten Regenschirme kaufen, die wir nach ca. einer halben Stunde nur noch als lästigen Ballast mitgeschleppt haben. Es schien wieder die Sonne. Wir besuchten noch einmal den Markt und die Souvenirläden in der Innenstadt, kauften noch das eine oder andere Mitbringsel und machten uns bald wieder auf den Heimweg. Der Strand wartete auf uns.

    ImageMarkt in Victoia Image Image ImageVictoria, Clock Tower

    10.Tag – Vertreibung aus dem Paradies

    Schweren Herzens mussten wir unsere Koffer packen, denn unser Urlaub war zu Ende. Wir hatten eine ganz andere Welt erlebt und sind auf das köstlichste mit regionalen Gerichten versorgt worden. Wir haben Thunfisch in allen möglichen Variationen serviert bekommen. Es gab Jackfisch, Barakuda und Red Snapper, Hühnchen und jede Menge frisches Obst. Die Abende auf der Terrasse waren oft mit anregenden interessanten Gesprächen mit unseren Gastgebern gefüllt. Es war einfach ein traumhafter Urlaub im Paradies.

    Image ImageMountain View Hotel

    Bedanken möchten wir uns auf das herzlichste bei SeyVillas insbesondere bei Frau Flaming, die uns diesen phantastischen Urlaub und unsere traumhafte Hochzeit ermöglicht haben.

    P.S. Als wir unseren Koffer auspackten, waren da ein paar Mitbringsel:

    Gelassenheit – es geht auch ruhiger
    Zufriedenheit – weniger ist manchmal mehr
    Ausgeglichenheit – in der Ruhe liegt die Kraft

    und ein Traum:
    Rückkehr ins Paradies!

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  • Image von Evelyn & Roland Templin, Deutschland