Direktflüge nach Mahé (SEZ)

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Täglich fliegen mehrere Airlines mit Zwischenstopp auf die Seychellen.
Hier finden Sie alle Direktflug Möglichkeiten im Überblick.

Flughafen Airline Hinflug Rückflug
Frankfurt (FRA) Condor Fr. Sa.
Wien (VIE) Austrian Airlines Mi.* Do.*
*ab Oktober 2017
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    Ein unvergesslicher Urlaub

    Bereits das 5. Mal verbrachten wir unseren Urlaub auf den Seychellen. Die Vorfreude war groß auf die einsamen, weißen Strände. Mit der Air Seychelles flogen wir nach Mahé, wo wir bereits vom Creole Service erwartet und für den Weiterflug instruiert wurden.

    Bird Island

    Unsere Ferien begannen mit 7 Nächten auf Bird Island Lodge. Dies ist eine kleine Koralleninsel, die uns persönlich am besten gefällt. Zu der Insel gehören 28 freilebende, zutrauliche Riesenschildkröten, die gestreichelt und gefüttert werden können. Um diese Jahreszeit (Juli) brüten zudem 1 Million Russseeschwalben. Nicht nur die Flora und Fauna ist wunderschön, sondern auch die menschenleeren, weißen Sandstrände.

    ImageRiesenschildkröte auf Bird Island ImageBird Island Das Schnorcheln ist ebenfalls empfehlenswert. Wir konnten dabei verschiedene bunte Fische, Meeresschildkröten und sogar Rochen beobachten.

    ImageSchildkröte bei Bird Island Fast täglich wird eine Tour mit Roby, dem Biologen, angeboten, welcher viel über die Meeresvögel und Schildkröten zu erzählen weiß. Wer die Natur gerne hat und etwas abenteuerliche Ferien mag, ist auf Bird Island genau richtig.

    La Digue

    Von Bird Island flogen wir zurück nach Mahé und dann weiter nach Praslin. Dort wartete bereits unser Taxi, welches uns quer durch die Insel zum Schiffssteg brachte. Nach einer 15-minütigen Fahrt mit einer Katamaran-Fähre erreichten wir schließlich unser Ziel La Digue. Wir wohnten im Hotel Chateau Saint Cloud. Abgesehen von dem etwas gewöhnungsbedürftigen Personal ist es ein sehr schönes, zentral gelegenes Hotel mit tollem Garten. Am ersten Tag radelten wir mit dem Velo zum Strand Grand Anse und von dort aus gingen wir zu Fuss weiter zur Petite Anse. Diese Strände waren sehr schön und auch etwas wild.

    ImageGrand Anse Unterwegs fuhren wir an einigen Fruchtständen vorbei, wo leckere Säfte getrunken werden konnten. Den nächsten Morgen verbrachten wir am bekannten Strand Anse Source d'Argent. Da wir bereits um 8.45 Uhr eintrafen, lag vor uns ein menschenleerer, traumhafter Strand mit weißem Sand, Granitfelsen und kristallklarem Wasser. Ab 10 Uhr trafen immer mehr Tagestouristen ein. Zu Mittag aßen wir bei Chez Jules, einem Restaurant, welches direkt am Meer liegt. Das Essen und die Lage sind top!

    ImageChez Jules Am darauffolgenden Morgen regnete es. Deshalb beschlossen wir, zuerst einmal beim Hafen Passe Cocos Souvenirs einzukaufen. Um die Mittagszeit, als der Regen aufhörte, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Nid D`Aigle, dem mit 333 m höchster Berg von La Digue. Für den Aufstieg benötigten wir etwa 1.5 Stunden. Es empfiehlt sich, diese Wanderung am Morgen zu machen, da das Klima sehr heiß und feucht ist. Als wir auf dem obersten Punkt des Berges ankamen, waren wir etwas enttäuscht, da wir von vielen Wolken umgeben waren, die die Sicht beeinträchtigten. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand Anse Severe. Dieser Strand ist bei vielen Touristen beliebt, weil das Baden dort ungefährlich ist.

    Mahé

    Die letzten 4 Tage verbrachten wir im Süden von Mahé im Valmer Resort. Es gefiel uns dort besonders gut, nicht zuletzt wegen des freundlichen und hilfsbereiten Personals. Vom Hotel aus hat man einen traumhaften Ausblick auf die Bucht Baie Lazare.

    ImageBaie Lazare Für drei Tage mieteten wir ein Auto. Dies ist vor allem im Süden der Insel mit wenig Verkehr empfehlenswert. Einmal fuhren wir mit dem Mietauto zum nicht ganz einfach zu findenden Jardin du Roi. Dies ist ein spannender Gewürzgarten mit vielen einheimischen Pflanzen. Zudem ist die Aussicht von dieser erhöhten Lage einmalig. Auch die wilden Strände Police Bay, Anse Takamaka und Anse Intendance konnten wir gut mit dem Auto erreichen und haben uns sehr gefallen. Einziger Nachteil: Schwimmen in dieser Jahreszeit ist dort sehr gefährlich. Einen weiteren Ausflug unternahmen wir zur Anse Barbarons. Vom nördlichen Teil aus wateten wir durch die Mangroven zum menschenleeren Strand Grand Anse. Die Mangroven mit ihren speziellen Pflanzen, Krebsen und Schlammspringer sind sehr faszinierend.

    ImageMangroven auf Mahé Einen Nachmittag verbrachten wir mit Schwimmen bei der Anse Soleil. Die Wellen waren sehr hoch, doch hatte es keine gefährlichen Strömungen. Den letzten Tag genossen wir in unserer Bucht, der Baie Lazare. Da unser Abflug erst um 22 Uhr war, überließ uns großzügigerweise das Hotel ein Zimmer bis zu unserer Abreise. Etwas wehmütig flogen wir nach Hause zurück. Wir sind uns aber sicher, dass dies nicht unser letzter Aufenthalt auf den Seychellen war.

    Fazit

    Wir haben das erste Mal über SeyVillas gebucht und waren mit dem Service sehr zufrieden. Alle Buchungen haben bestens geklappt und bei den diversen Transfers war immer Jemand vom Creole Service über unsere Ankunft und Weiterreise genauestens informiert.

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  • Image von Noemi Langnau
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