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Direktflüge nach Mahé (SEZ)

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Täglich fliegen mehrere Airlines mit Zwischenstopp auf die Seychellen.
Hier finden Sie alle Direktflug Möglichkeiten im Überblick.

Flughafen Airline Hinflug Rückflug
Frankfurt (FRA) Condor Fr. Sa.
Wien (VIE) Austrian Airlines Mi.* Do.*
*ab Oktober 2017
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    Ein Paradies auf Erden

    Ein Reisebericht von den Seychellen

    Image 21.07.2017
    Los ging es mit Air Seychelles um 19:55 Uhr mit einem Direktflug von Düsseldorf nach Mahé.

    22.07.2017
    Der Nachtflug war ausgesprochen angenehm und ruhig. Wir landeten nach einem 10-stündigen Flug, pünktlich um 8 Uhr Ortszeit in Mahé. Die Einreiseformalitäten und die Gepäckausgabe verliefen zügig, sodass wir um 9:20 Uhr pünktlich nach Praslin weiterfliegen konnten.
    Der Weg zum nationalen Flughafen war kurz, er ist nur 300 m entfernt. In dem kleinen Flieger mit 16 Personen saßen wir direkt hinter den Piloten. Der Anschlussflug war eine hervorragende Idee, wie sich später herausstellte. Andere Leute berichteten uns auf Praslin, dass das Meer sehr unruhig war und viele mit Seekrankheit zu kämpfen hatten.
    Image Am Flughafen von Praslin konnte man bequem Geld wechseln, im Gebäude cash und außerhalb gab es einen Geldautomaten. Unser Fahrer von SeyVillas (Creole) wartete schon und brachte uns auf direktem Weg zu unserer ersten Lodge Heliconia Grove. Die Fahrt dauerte ca. 15 Minuten. Dort wurden wir von einer netten Dame mit einem kühlen Erfrischungsgetränk und einer kurzen informativen Unterweisung begrüßt. Die Anlage liegt in einem gepflegten kleinen Park, direkt an der Anse Volbert (Cote d'Or). Interessant ist auch das Schildkrötengehege mit 6 großen Schildkröten.
    ImageAnse Volbert (Cote d'Or), Praslin ImageLandschildkrötengehege Heliconia Grove, Praslin Die Bungalows sind geräumig und gut ausgestattet und verfügen über eine Veranda mit Blick auf den Indischen Ozean und einem kleinen, eigenen Swimmingpool.
    In dem kleinen Ort gibt es ein paar kleinere Boutiquen und einige Restaurants und Hotelanlagen, sowie kleinere Supermärkte.
    Ansonsten genossen wir den Tag am Strand mit Sonne und Meer und bei einem überraschend gut verträglichen Klima.
    Zum Abendessen haben wir sehr gerne in dem kleinen Restaurant La Goulue gegessen. Es gab dort hervorragende Curry-Gerichte. Besonders das Fledermauscurry sollte man unbedingt probieren.
    Das Restaurant hat nicht so viele Sitzmöglichkeiten und einige Tische sind um einen kleinen Betonpfeiler gebaut. Für einen gut Platz draußen sollte man besser reservieren oder vor 19:00 Uhr da sein.



    23.07.2017
    Heute starteten wir mit einem Frühstücksbuffet im Pirogue Restaurant & Bar (für ca. 17 €).
    Danach ging es direkt zum Strand. Unsere Anlage verfügte über Strandliegen und Kajaks. Ansonsten war einfach relaxen angesagt.
    Am Nachmittag gab es dann noch frische Kokosnuss und Früchte und etwas vom "Takeaway" Diese befinden sich direkt an der Straße in Höhe des Supermarktes und zum Abschluss ein wunderbares Eis aus der kurz dahinter liegenden Gelateria "La Luca".
    Am Strand buchten wir noch für den nächsten Tag eine Bootsfahrt nach Curieuse mit BBQ und anschließendem Schnorcheln vor der Insel St. Pierre.



    24.07.2017
    Heute startete der Tag mit einem bestellten Frühstück in unserer Anlage. Dieses bestand aus einem Obstteller, Toast, Marmelade, Joghurt, Saft und Milch. Kaffee konnten wir uns mit unserem Wasserkocher selber zubereiten. Wir genossen das Frühstück auf unserer Veranda.
    Nach dem Frühstück schlenderten wir am Strand entlang zum vereinbarten Treffpunkt für die Bootsfahrt. Dort waren schon alle versammelt und wir begaben uns sofort auf das Boot. Leider waren es nicht die angekündigten 8 Personen sondern 14. Dieses war für das kleine Boot definitiv zu viel. Nach 10 Minuten wurden wir auf Curieuse Island abgesetzt.
    Nach einer kurzen Erläuterung besichtigten wir erst einmal die Schildkrötenstation "Old turtle Point" mit einigen imposanten Exemplaren und einer Aufzuchtstation.
    Image Dann ging es quer über die Insel in die "Anse St. Jose" Bucht zum schwimmen und BBQ. Es gab gegrillten Fisch und Hähnchen mit einer kreolischen Soße und Salat.
    Gegen 15:30 Uhr wurden wir dort wieder abgeholt und es ging zum Schnorcheln zur Insel St. Pierre. Dort konnte man eine Menge Fische sehen. Fazit: Die Schiffsfahrt (55 € p.P.) vielleicht doch lieber über die Anlage buchen. Wir waren mit unserem Anbieter nicht wirklich zufrieden. Zusätzlich bezahlt man noch 13 € als Eintritt in den Curieuse Marine National Park.

    ImageCurieuse, Anse St. Jose

    25.07.2017
    Heute starteten wir mit einem selbst zubereiteten Frühstück auf unsere Veranda (Toast, Marmelade, Früchte, Saft) und dann ab zum Bus Stop. Für 30 cent p.P im gut gefülltem Bus ging es zum Unesco Weltnaturerbe Vallée de Mai. Der Eintritt kostete ca. 23 € p.P.
    ImageVallée de Mai, Praslin Dieser Palmenwald ist schon wirklich beeindruckend. Gut 3 Stunden haben wir uns an diesem einmaligen Ort aufgehalten und den imposanten Wald mit der legendären Coco de Mer Palme und ihren männlichen oder weiblichen Früchten bestaunt.
    ImageCoco de Mer (weiblich) Als Höhepunkt konnten wir dann auch noch 3 Black Parrots in Palmen beobachten.
    ImageSchwarzer Papagei Der Bus retour ließ dann doch recht lange auf sich warten, aber preislich ist diese Beförderung schon unschlagbar günstig und außerdem ist die Busfahrt auch schon ein kleines Erlebnis für sich.
    Zurück an der Anse Volbert (Cote d'Or) dann noch etwas vom Takeaway sowie frisches Obst und chillen am Strand.
    Abends wurden dann noch ein paar Fotos vom Sonnenuntergang am Strand geschossen.

    ImageSonnenuntergang an der Anse Volbert (Cote d'Or), Praslin

    26.07.17
    Heute ging es mit dem Bus zur Anse Lazio. Diesmal stimmte der Bus-Plan nicht so ganz und wir haben fast eine Stunde gewartet. Die Strecke entlang der Küste ist sehr schön. Das letzte Stück Fußweg geht dann noch mal über einen Hügel und ist ein wenig anstrengend.
    Die Bucht ist es aber alle Male wert, ein Traumstrand.
    Man kann noch über kleine Wege an den Felsen vorbei in weitere Buchten und irgendwann findet man links im Gebüsch ein unscheinbares Schild zur Honesty Bar. Unbedingt hochgehen, denn hier hat man einen tollen Blick und es gibt Erfrischungen.
    ImageAnse Lazio, Praslin ImageHonesty Bar - Anse Lazio, Praslin ImageAnse Lazio, Praslin ImageAnse Lazio, Praslin ImageAnse Lazio, Praslin Auf dem Weg zurück haben wir uns dann noch einen frischen Obstteller gegönnt. Es ist nicht ganz günstig (10 €), aber lecker und ein super Platz zum Verspeisen. Beim steilen Anstieg die Straße zurück hielt neben uns ein Auto mit zwei Augsburgern, die uns den Berg hinauf mitnehmen wollten. Beim Plausch stellte sich heraus, dass sie auf ihrer Rückreise an der Cote d'Or vorbei mussten und so setzten sie uns dort ab. Einfach genial nett.

    ImageSonnenaufgang an der Anse Volbert (Cote d'Or), Praslin

    27.7.17
    Heute begann für Jürgen der Tag mit Frühsport am Strand. Traumhafte Laufstrecke und man konnte direkt auch noch ein paar Fotos vom Sonnenaufgang machen.
    So gut wie pünktlich holte uns dann der Shuttle zur Fähre ab, mit der es dann bei ruhiger See rüber nach La Digue ging. Eine nette Dame von Creole zeigte uns im Hafen von La Digue den kleinen Transferbus zur nächsten Unterkunft. Der stand prompt bereit und brachte uns zur Lodge Etoile Labrine, die wir nach knapp 10 Minuten erreichten.
    ImageEtoile Labrine Lodge, La Digue Es gab wieder ein ausgesprochen netter Empfang mit informativer Unterweisung.
    Wir machten direkt Fahrräder klar (die waren nach 20 Minuten am Bungalow), das Abendessen wurde abgestimmt und wir buchten auch direkt eine Bootstour mit der Labrine am nächsten Tag.
    Der Bungalow war einzugsbereit. Es war weniger Platz als vorher, aber ausreichend und sauber und wieder eine super gepflegte Parkanlage.
    Diesmal war der Bungalow ca. 1 km vom Strand entfernt, aber auch viel günstiger als auf Praslin. Mit dem Fahrrad war man aber ruck zuck am Strand oder im Ort.
    Wir fuhren dann ein bisschen mit den Rädern herum und am Hubschrauberlandeplatz trafen wir dann tatsächlich die beiden Augsburger, die uns gestern mit dem Auto aus der Anse Lazio mit zurück zur Heliconia Grove Lodge genommen hatten.
    Es ging vorbei an Anse Patates und Anse Gaulettes bis hin zur Anse Grosse Roche. Dann machten wir einen Halt in der Bucht, relaxten und bestaunten der Wellen.
    Auf der Rückfahrt machten wir einen Stopp an der Anse Severe und dort konnten wir Kokosmilch und Früchteplatte in der Hängematte genießen.
    ImageAnse Severe, La Digue ImageAnse Severe, La Digue Nach dem Duschen ging es nochmal mit dem Rad zum Strand. Der Sonnenuntergang am Anse Source d'Argent war aufgrund der Wolken nicht ganz so spektakulär, aber so spät kostete es auch keinen Eintritt mehr.

    Essen nahmen wir dann in unserer Lodge ein und es war ausgezeichnet.

    28.07.2017
    Frühstück in der Lodge mit frischen Früchten, Toast und Marmelade, Müsli und Milch, einem Ei nach Wunsch oder Crêpe mit Schokoladensoße und es war absolut ok.
    Mit den Fahrrädern ging es dann zum Hafen und mit einem kleinen Boot wurden wir dann auf die Labrine übergesetzt. Diesmal waren aus unserer Anlage nur noch ein elsässisches Ehepaar mit ihren beiden Kindern mit.
    Die Bootstour mit der Labrine zu den Inseln Félicité, Marianne and Sister Islands war ein absoluter Traum. Wunderbares Wetter, ruhige See, tolle Ausblicke auf die Inseln und beim Schnorcheln Fische ohne Ende und als Krönung noch eine Meeresschildkröte.
    Das BBQ und die frische Früchteplatte auf dem Schiff einfach super angerichtet und die Crew total nett.
    Am Abend genossen wir den Sonnenuntergang in einem Strandrestaurant mit Cocktails.

    ImageFélicité

    29.07.2017
    Der Klassiker auf La Digue, die Anse Source d'Argent steht heute auf dem Programm.
    Da wir ja direkt an diesem Strand unsere Unterkunft haben, sind wir so früh da, dass wir die ersten Aufnahmen ganz ohne irgendwelche anderen Touristen machen konnten. Aber auch danach fanden sich genug Möglichkeiten, ein ruhiges Plätzchen für sich allein zu finden.
    Ein kurzer Gang um den letzten Felsen durch das Wasser brachten noch weitere traumhafte Motive für Fotos.
    ImageAnse Source d'Argent, La Digue Am Nachmittag gab es dann noch eine Foto-Session für ein Hochzeitspaar. Dafür ist die Bucht ja auch bekannt.
    Das Essen in der Anlage war wieder ausgezeichnet und ein schöner Ausklang.

    ImageSonnenuntergang an der Anse Source d'Argent, La Digue

    30.07.2017
    Mit dem Fahrrädern sind wir heute über einen kleinen Hügel zu den Stränden Grand Anse, Petite Anse, Anse Cocos gefahren. Diese sind über kleine Feldwege, die steil bergauf und bergab über Stock und Stein gehen, miteinander verbunden.
    ImagePetite Anse, La Digue ImagePetite Anse, La Digue An der Anse Cocos ließen wir uns eine Kokosnuss schmecken und gingen dann zu dem viel umworbenen Naturpool am Ende der Bucht. Hier lagen viele Leute Handtuch an Handtuch. Uns gefiel das überhaupt nicht und wir gingen zurück zur Grand Anse, setzten uns unter ein Palmendach in den Schatten und tranken einen Fruchtsaft.
    Auf dem Rückweg machten wir bei Simons Fruchtstand halt und tranken einen frischen Passionsfruchtsaft.
    Kaum zu glauben, dass es nach all diesen Stränden an den Tagen zuvor noch eine Steigerung geben konnte.

    31.07.2017
    Morgens hatten wir noch etwas Zeit für eine Fahrradtour zum Anse Severe. Dann kam pünktlich der Fahrer zum Transfer zur Fähre. Mit der Fähre Cat Coco nach La Digue und dann umsteigen und weiter nach Mahé. Gott sei Dank gab es keinen starken Seegang. Der Privattransfer zur Copolia Lodge stand auch schon wieder bereit und nach etwa 15 Minuten Fahrtzeit erreichten wir unsere Unterkunft.
    Ein Hammer! Es war eine super Lodge mit einem großen, einladenden Lounge Bereich und einem genialen Blick auf Eden Island und drei weitere Inseln und zur anderen Seite ein Bergpanorama.
    Das Zimmer war dann auch noch vom Feinsten und der Balkon hat einen Blick auf Berge und die Hauptstadt Victoria. Was will man mehr. Schwer, aber man bekommt es! Es gab eine warmherzige Betreuung, super Frühstück und das Abendessen in der Lodge war einfach nur genial.

    ImageBlick von der Copolia Lodge auf Eden Island

    01.08.2017
    Nach einem guten Frühstück warteten wir auf unser Auto. Dieses kam aber nicht. Von der Lodge wurde sofort angerufen und der Vermieter sagte, er hätte eine Reservierung für den 5. Das Missverständnis wurde geklärt und eine halbe Stunde später war unser Hyundai da.
    Sogleich machten wir uns auf den Weg zu der Mission Lodge Lookout.
    Die Ruinen sind nicht ganz so interessant, umso schöner aber der Ausblick auf die Buchten.
    Weiter ging es nach Port Glaud und dort besuchten wir den Sauzier-Wasserfall. Ganz lustig, denn man fährt bis vor ein Tor. Dort öffnet ein Mann von innen, kassiert einen kleinen Eintritt und man fährt noch ein paar Meter und kann dann das Auto parken; 5 Minuten zu Fuß und schon ist man da.
    ImagePort Glaud Dann ging es weiter zur Port Launay/ Baie Ternay Marine National Park. Dort schwammen einem die Fischschwärme um die Füße. Wir sahen sogar mehrere Rochen.
    Zu guter Letzt fuhren wir Richtung Grand Anse und machten vorher noch Halt an einem Takeaway.

    ImageBaie Ternay, Mahé ImageRochen am Baie Ternay, Mahé

    02.08.2017
    Heute Morgen regnete es etwas. Wir fuhren zuerst nach Victoria und besichtigten die kleine Stadt.
    Schon sehenswert, vor allen der Sir Selwyn Selwyn Clarke Market, aber auch viele nette Gebäude und natürlich das Wahrzeichen, der Victoria Clocktower.
    Die Sonne setzt sich immer mehr durch und wir fuhren an den Beau Vallon Strand. Irgendeinen Abzweig haben wir da wohl verpasst und so fuhren wir am Berghang entlang durch kleinste Ortschaften bis es nicht mehr weiterging. Es war abenteuerlich, aber mit super Ausblicken.
    Am Beau Vallon Strand ging es zu wie auf Mallorca mit Jet-Ski und Bananen-Fahrten.
    Abends machten wir viele Bilder vom Sonnenuntergang und gingen danach auf den Mittwochabend stattfindenden Markt und aßen zu Abend. Das Highlight war ohne Frage der Sonnenuntergang im Meer.

    ImageBeau Vallon

    03.08.2017
    Am nächsten Morgen führte unsere Tour rund um die Nordküste. Wir fuhren an Victoria vorbei und unser erster Halt war auf einer aufgeschütteten Insel, Pointe Conan.
    Hier reihen sich kleine Eigenheime aneinander.
    Der nächste Stopp war an der Anse Etoile. Danach hielten wir an der Anse Nord d'Est und am Carana Beach. Hier baten wir im gleichnamigen Hotel um die Erlaubnis durch die Anlage zu laufen um am Strand Bilder zu machen. Der Pförtner ließ uns durch und wir konnten herrliche Aufnahmen machen. Wir fuhren weiter und hielten am Sunset Beach in Glacis. Das war wieder eine sehr schöne Bucht, die zum Sonnenbaden einlud. Die Wellen waren allerdings so hoch, so dass wir nicht ins Wasser gingen.
    Image Unser letzter Halt für heute war wieder am Beau Vallon. Hier parkten wir auf dem großen Parkplatz direkt am Strand, holten uns etwas vom Takeaway und setzten uns zum Essen auf die Holzstämme direkt an der Promenade.

    Wir verweilten noch eine Weile am Strand und fuhren dann Richtung Eden Island. Man konnte aber nur über die Brücke fahren um dann in dem Parkhaus des Einkaufszentrums zu parken. Die Insel selber ist nur für Bewohner zu befahren. Wir parkten dort aber nicht und fuhren in unsere Anlage zurück. Dort gab es mal wieder ein leckeres Abendessen.

    04.08.2017
    Heute entschieden wir uns für die Südwestküste. Für uns die schönste Landschaft auf Mahé. Unser erster Stopp war die Teefabrik auf der Sans Souci Road. Uns überzeugte weniger die Teefabrik, sondern mehr der tolle Ausblick auf die Westküste und Port Glaud.
    Unsere Fahrt ging weiter an der Grand Anse, der Anse Boileau und der Anse à la Mouche und dann nahmen wir den Abzweig zur Petite Anse. Unser Auto ließen wir an Marias Rock Cafe stehen und liefen die steile Straße weiter bis zum Strand. Dort lag das 5 Sterne HotelFour Seasons Resort. Uns gefiel die Bucht nicht. Da hat uns Marias Restaurant mehr überzeugt. Wir bestellten zwei frische Mango-Fruchtsäfte und einen Crêpe und warteten den kleinen Regenschauer ab.
    Weiter ging es an der Baie Lazare vorbei zum Takamaka Beach. Alles schöne Buchten, die zum Verweilen einladen. Am Takamaka Beach machten wir noch einmal eine längere Pause und bestaunten die Wellen bis eine kam und uns unter Wasser setzte. Damit war die Pause beendet und wir mussten uns erst einmal trockenlegen.
    ImageAnse Takamaka, Mahé ImageAnse Takamaka, Mahé Nun ging es weiter zum Anse Intendance. Links am Banyan Tree Hotel führt ein kleiner Weg vorbei bis zum Strand. Dort findet man einen großen Parkplatz der sogar über Süßwasser verfügt. Der Strand direkt vor dem Parkplatz gefiel uns überhaupt nicht. Wir liefen den Strand bis zum Banyan Tree Hotel entlang und machten dort tolle Bilder. Wenige Hotelgäste waren am Strand. Die meisten schienen sich wohl in der Anlage aufzuhalten. Schöne Wellen umspülten die Granitfelsen, wie schon den ganzen Tag lang.

    ImageAnse Intendance

    05.08.2017
    Für heute blieb nur noch die Südostküste übrig. Leider stürmte und regnete es schon die ganze Nacht und es sah auch nicht so aus, als wenn es aufhören wollte. Wir fuhren trotzdem los und unten an der Küste war das Wetter auch schon besser. Da es wieder zu regnen anfing, entschlossen wir uns erst einmal bis ganz in den Süden, in die Police Bay zu fahren. Wir parkten unser Auto am Ende der asphaltierten Straße und gingen den Rest zu Fuß. Man hätte aber auch den Abzweig nach links folgen können und wäre direkt zur Bay gekommen. Da es auch dort immer noch etwas regnete nahmen wir einen Regenschirm mit. Dann riss es aber auf und wir konnten wieder wunderschöne Fotos machen.
    ImagePolice Bay, Mahé Wir legten uns dann auch noch einige Zeit an die Anse Bazarca und genossen den Blick auf das Meer mit den hohen Wellen. Nun ging es die Südostküste Richtung Norden zurück. Mittags hielten wir an der Anse Parnel und setzten uns ins Surfer-Restaurant um eine Kleinigkeit zu essen. An diesem Strand laichen die Schildkröten. Weiter fuhren wir zur Anse Royale. Hier hatten wir mehr erwartet; uns gefiel der Strand überhaupt nicht. Überhaupt waren die Strände an der Ostküste nicht so schön. Wir waren mittlerweile verwöhnt. Nachmittags fuhren wir ein letztes Mal zurück zur Copolia Lodge und nahmen ein leckeres Dinner ein.

    06.08.2017
    Letzter Tag auf den Seychellen. Das Wetter wollte uns den Abschied erleichtern. Seit gestern Nachmittag schüttete und stürmte es ohne Unterbrechung. Wir stärkten uns zum letzten Mal mit dem tollen Frühstück, packten unsere Koffer und verließen gegen 10:30 Uhr unser Zimmer. Trotz Regen belegten wir 2 Liegen, stellten diese unter das Vordach und begannen endlich unseren Reisebericht zu schreiben. Die Zeit verging viel zu schnell.
    Wir lieferten uns noch ein Billard Match, das Jürgen mit viel Glück gewann und dann wurde es schon Zeit für unsere bestellte Massage. Danach bereitete uns die Köchin noch eine kleine Mahlzeit zu und um 18 Uhr wurden wir pünktlich vom Taxifahrer abgeholt und zum Flughafen gebracht. Um 21:55 Uhr sollte unsere Maschine starten. Leider hörte der Regen oder besser Wolkenbruch nicht auf und alle Passagiere sollten über das Rollfeld zum Flieger laufen. Da es aber nur 6 Regenschirme gab, zog sich das Boarding in die Länge. Eine kleine Pause mit etwas weniger Regen benutzten alle Passagiere um schnell zur Maschine zu rennen, damit es endlich losgehen konnte. Mit 30 Minuten Verspätung ging es schließlich los und nach einem unspektakulären Flug landeten wir auch mit 30 Minuten Verspätung am 07.08. um 6:35 Uhr in Düsseldorf.

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  • Image von Manuela & Jürgen Gladbach
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