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Direktflüge nach Mahé (SEZ)

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Täglich fliegen mehrere Airlines mit Zwischenstopp auf die Seychellen.
Hier finden Sie alle Direktflug Möglichkeiten im Überblick.

Flughafen Airline Hinflug Rückflug
Frankfurt (FRA) Condor Fr. Sa.
Wien (VIE) Austrian Airlines Mi.* Do.*
*ab Oktober 2017
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    Urlaub im Paradies der Seychellen

    Über Seyvillas haben wir ein Inselhopping-Paket für die drei Hauptinseln Praslin, La Digue und Mahé gebucht.
    Der Urlaub auf den Seychellen war traumhaft schön – neben Traumstränden, die zum Baden, Schnorcheln und Relaxen einladen, gibt es einiges zu entdecken - egal, ob per Boot, Auto, Bus, Fahrrad oder zu Fuß. Das sehr günstige Busfahren in den öffentlichen Bussen gehört als Teil des Abenteuers einfach dazu.

    Praslin

    Nach der Überfahrt mit der Fähre nach Praslin erreichten wir unser Guesthouse Le Tropique an der Westküste der Insel. Die total freundliche Gastgeberin begrüßte uns mit frisch geernteten Kokosnüssen. Der dortige Strand war die Grand Anse, die wie befürchtet mit etwas Seegras bedeckt war. Dennoch war Schwimmen dort möglich.

    In fünf Tagen bereisten wir viele Teile der Insel.

    ImageAnse Takamaka

    Besonders die nördliche Küste mit der Anse Lazio und der Anse Georgette waren traumhaft. Der Zugang zur Anse Georgette wurde uns mit Zustimmung des dortigen Constance Lémuria Resort am Dienstag gewährt.

    ImageAnse Georgette, Praslin

    Mittwoch reisten wir von der schönen Anse Volbert im Osten der Insel mit einem kleinen Boot auf die Insel Curieuse Island. Dort „erwarteten“ uns schon einige Riesenschildkröten, die auf der Insel gezüchtet werden. Nach einem kurzen Aufenthalt am Strand starteten wir eine kleine Wanderung mit einigen Anstiegen zur anderen Seite der Insel, wo ein köstliches BBQ mit Fisch und Hühnchen auf uns wartete.
    Die Zeit bis zur Abfahrt nach St. Pierre nutzten wir zur Abkühlung in der traumhaften Bucht Anse Badamier. Anschließend ging es zur Insel St Pierre zum Schnorcheln. Hier konnten wir die wunderschöne Unterwasserwelt der Seychellen bewundern. Eine kleine Wasserschildkröte war das Highlight.

    ImageSt Pierre Island

    Abends genossen wir ein BBQ am Strand, dass von einem befreundeten und sich auf den Seychellen auskennenden Pärchen bei Einheimischen „gebucht“ wurde. Besonders der Thunfisch war richtig lecker.

    La Digue

    Nach der schönen Zeit auf Praslin ging es weiter nach La Digue, wo wir 4 Nächte im La Diguoise verbrachten. Das nicht verschließbare Zimmer und das nur mit sehr niedrigem Druck versehende Duschwasser (laut Hausdame aufgrund eines Stromausfalls geriet Luft in die Wasserpumpe) sorgten für keinen optimalen Start. Allerdings ist nichts abhanden gekommen und der Wasserdruck war am 2. Tag auch wieder hergestellt.

    Doch nun zu schönen „Dingen“ der Insel:
    Dazu zählen der Nationalpark im Südwesten der Insel, Anse Source d'Argent mit seinen riesigen Felsen am Strand, die drei Strände an der Ostküste Grand Anse, Petite Anse und Anse Cocos und der sehr leckere Gala Takeaway.
    An den drei Stränden begaben wir uns aufgrund der hohen Wellen und der starken Strömung nur hüfthoch ins Wasser.

    ImageAnse Source d'Argent, La Digue ImageGrand Anse

    Von der Erkundigung der Nord- und Ostküste mittels Fahrrad, Hauptfortbewegungsmittel auf der Insel, ist besonders die Anse Patates in Erinnerung geblieben. Hier konnte man nach Überwindung der kleinen Felsblöcke im Wasser eine wunderbare Unterwasserwelt inkl. eines Rochens bestaunen.

    Auf La Digue lernten wir auch die „Heiligkeit“ des Sonntags kennen – zur Morgenmesse gingen sehr viele Einheimnische mit ihren Kindern in besonders schönen Outfits. Besonders interessant war der Wechsel zwischen französischen und englischen Liedern, in einem in einheimischer Sprache geführten Gottesdienst. Zum Abschluss des Gottesdiensts wurden sechs Personen mit Geburtstagsliedern besungen.

    Mahé

    Nach La Digue ging es zurück auf die Hauptinsel Mahé.
    Die dortige Hauptstadt Victoria, zugleich kleinste Hauptstadt der Welt, hatte den Sir Selwyn Selwyn Clarke Market als Hauptsehenswürdigkeit, der aus zahlreichen Obst-, Gemüse-, Fisch- und Gewürz- sowie Souvenirläden besteht.
    Auf Mahé waren wir im Grann Kaz an der Anse à la Mouche im Südwesten der Insel untergebracht. Das Guesthouse wurde 2016 eröffnet und daher entsprechend modern.
    Unglücklicherweise war in der Nähe des Guesthouse lediglich ein kleiner Shop, der die letzten vier Tage geschlossen hatte.

    Mahé hat einige wunderschöne Strände zu bieten – neben den „bekannten“ Stränden im Südwesten Anse Intendance, Anse Takamaka und Baie Lazare gefiel uns die Anse Soleil sehr gut. Dort erwarten ein wunderbarerer Strand sowie ein zum Schwimmen und Schnorcheln „geeignetes“ Meer. Einzig der steile Weg zum/vom Strand erfordert ein wenig Mühe.

    ImageAnse Takamaka

    Überraschenderweise begegneten uns an der Anse Takamaka zwei kleine Lemon Sharks im Wasser, die einige Touristen in Aufruhr versetzten. Da die Haie maximal einen halben Meter lang und in der Größe nicht für Menschen gefährlich waren, beruhigten sich die Gemüter sehr schnell.

    Eine weitere traumhafte Bucht entdeckten wir an der Port Launay Nord, in der sich das Constance Ephelia Resort befindet. Bei wunderbar türkisem Wasser lässt es sich gut schwimmen und schnorcheln.

    ImagePort Launay Nord

    Am letzten Tag begaben wir uns nach Eden Island, dem neuen aufgeschütteten Viertel vor der Küste Victorias. Hier konnten wir einen Bootsführer dazu überreden, uns für 2,5 Stunden mit nach Cerf Island zu nehmen.
    Auf Cerf angelangt, begaben wir uns auf eine kleine Wanderung zum Aussichtspunkt in Richtung St. Anne Marine National Park. Von hier aus hatten wir einen wunderbaren Blick auf die hinter Cerf liegenden Inseln.

    ImageCerf Island, Blick auf den St. Anne Marine Nationalpark

    Ein kulinarischer Geheimtipp liegt mit dem Surfers Beach Restaurant an der Anse Parnel im Südosten der Insel – hier konnten wir gut und relativ preiswert speisen.
    Die Destillerie des Takamaka Rums im Südosten der Insel, Takamaka Rum Distillery , (Anse aux Courbes) bot einen interessanten Einblick in die heimische Alkoholproduktion.

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  • Image von Marcel HIlden
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