Direktflüge nach Mahé (SEZ)

x

Täglich fliegen mehrere Airlines mit Zwischenstopp auf die Seychellen.
Hier finden Sie alle Direktflug Möglichkeiten im Überblick.

Flughafen Airline Hinflug Rückflug
Frankfurt (FRA) Condor Fr. Sa.
Wien (VIE) Austrian Airlines Mi.* Do.*
*ab Oktober 2017
  • Zurück zu allen Reiseberichten

    Das Paradies – Inselhopping über La Digue, Praslin und Mahe

    Nach sehr sehr langer Vorfreude (im Februar 2017 gebucht über Seyvillas) ging es am 04.11.2017 endlich los von Düsseldorf via Dubai nach Mahe mit Emirates (toller Service, wir können Emirates nur wärmstens anraten!!!!). Ich war bereits in 1996 auf den Seychellen und natürlich sehr gespannt bezüglich der Veränderungen.

    Praslin

    Nach der Landung auf Mahe ging es zuerst via Praslin nach La Digue. Bestes Wetter, die von Seyvillas gebuchten Transfers via Creole haben bestens geklappt. Extrem zuverlässig und freundlich…: KOMPLIMENT !!!! Vieles kam mir noch bekannt vor, die Infrastruktur hat sich DEUTLICH verbessert, ich war insgesamt sehr positiv überrascht. Oceane Self Catering ist eine tolle Unterkunft, eine sehr nette Gastgeberin, kostenloses WLAN, Fahrräder für nur 100R. (ca. 6,--Euro) mietbar. Wir haben hier viel unternommen ...Anse Source d'Argent...(Eintritt nicht in Euro bezahlen (kostet 10,--) sondern in Rupies (100,--)), Grand Anse, Wanderung zur Petite Anse und Anse Cocos, Wanderung zum Aussichtspunkt über Belle Vue und mit dem Fahrrad und zu Fuss 2x zur Anse Caïman. Auf dem Weg dorthin ruhig mal einen Fresh Juice probieren...ein Traum !!!

    ImageAnse Source d'Argent, La DigueImageAnse Source d'Argent, La Digue La Digue

    Morgens hat es in der Früh immer geregnet, ab 9h strahlender Sonennschein !!! La Digue ist ein MUSS und sollte auch für mindesten 4 Nächte gebucht werden. Danach ging es nach Praslin. Auch hier hat die Abholung und der Transport vollkommen problemlos geklappt!! Die Unterkunft Mirella Villa an der Anse Possession ist ein Traum. Noch nie hatten wir eine solche Aussicht. Auch sehr gut gelegen, Bushaltestelle direkt vor der Tür. Wir haben übrigens alles mit dem Bus erledigt, sowohl auf Praslin als auch auf Mahe. Manchmal muss man zwar warten, aber man lernt so auch Land und Leute kennen und kommt auch mal ins Gespräch. Die Bewohner der Seychellen sind angenehm zurückhaltend und freundlich, man fühlt sich wohl und sicher. Alle sprechen sehr gut Englisch im Übrigen.
    Auf Praslin sind wir auch viel herumgekommen, von der Anse Lazio zur Anse Georgette ist ein Traumweg, nicht ganz einfach aber absolut lohnenswert.

    ImageGrand Anse, La Digue Im Vallée de Mai war ich schon 1996 und aufgrund der happigen Eintrittspreise (350 Rupies – ca. 20 Euro) haben wir den Fond Ferdinand im Süden vorgezogen. Auch diese Tour ist supertoll, kostet nur 120 Rupies und ist sehr abwechslungsreich. Sehr empfehlenswert ist auch das Schnorcheln zu ST. Pierre Island und einen Ausflug auf die Schildkröteninsel Cuisine Island mit Wanderung durch den Mangrovensumpf.

    ImageFond FerdinandImageSchildkröte auf La Digue ImageFond Ferdinand, Praslin Mahé

    Nach Mahe ging es dann zum Beach Gästehaus am Berjaya Beau Vallon Bay.
    Tolle Lage, sehr nette Gastgeberin, leckeres Frühstück, einfach nur empfehlenswert. Herausragend war der Copolia Lodge Trail , anstrengend zwar auch, aber eine Wahnsinnsaussicht. Victoria ist eine süße kleine Hauptstadt, ein beeindruckender Markt, hier sollte man mindestens einen Tag investieren. Eine Wanderung zur Anse Major Trail sollte auch hier nicht fehlen.
    Wir können nur jedem raten, die Seychellen einmal zu besuchen. Tolle Landschaften, es ist immer warm, ab und zu ein Regenschauer, man wird aber schnell wieder trocken. Regenschirm und Mückenschutz sollten also im Gepäck nicht fehlen ☺
    Die Buchung über Seyvillas ist einfach nur toll, für jedes Budget ist etwas zu finden. Selten habe ich eine so tolle Homepage gesehen. Die Transfers waren alle super, wir hatten noch nie einen so schönen und abwechslungsreichen Urlaub. Bezahlt haben wir 1.700 Euro pro Person, verpflegt haben wir uns selber. Die Preise sind insgesamt ca. 20-30% höher als in Deutschland, die Verpflegungsmöglichkeiten sehr gut. Man kann auch günstig leben mit frischem Obst und Co. Wir sind Vegetarier, war alles kein Problem!
    Am besten nimmt man kleine Euroscheine mit und tauscht vor Ort, was man so braucht.
    Nicht mit Euro bezahlen und Rupies herausgeben lassen!!! Da legt man deutlich drauf. Der Kurs beim Abheben via Geldautomat ist nicht besser als beim Bargeldtausch.
    ImageRupeesImage
    War dieser Reisebericht hilfreich? YES!
  • Image von Andreas
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Mehr erfahren.