Direktflüge nach Mahé (SEZ)

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Täglich fliegen mehrere Airlines mit Zwischenstopp auf die Seychellen.
Hier finden Sie alle Direktflug Möglichkeiten im Überblick.

Flughafen Airline Hinflug Rückflug
Frankfurt (FRA) Condor Fr. Sa.
Wien (VIE) Austrian Airlines Mi.* Do.*
*ab Oktober 2017
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    Paradies, paradiesischer, Seychellen!!

    Praslin

    Am 17.03. starteten wir von Frankfurt über Doha Richtung Paradies. Als wir am 18.03. gegen 8.00 Uhr in Mahé gelandet sind, konnten wir es kaum erwarten, endlich in unserer Unterkunft anzukommen und das Paradies zu erkunden. Vom Flughafen Mahé ging es direkt zum Bootsanleger und dann mit der Fähre rüber nach Praslin. Die Überfahrt lies unsere Müdigkeit von der Anreise sofort verfliegen und uns direkt das absolute Urlaubsfeeling spüren. Am Pier war ebenfalls alles bestens organisiert und es ging zügig mit einem Kleinbus Richtung Beach Villa Guesthouse, unsere erste Unterkunft. Wir wurden herzlichst empfangen und fühlten uns direkt wie zuhause. Die Anlage liegt direkt am Strand und ist wirklich sehr familiär. Die Betreiber sprechen sogar deutsch. Wenn wir Fragen hatten, wurde uns sofort freundlich geholfen und generell war man immer zu einem Plausch aufgelegt.

    Den ersten Tag ließen wir ruhig angehen. Wir packten ein wenig aus, erkundeten den Ort, genehmigten uns eine frische Kokosnuss und entspannten uns beim Sonnenuntergang.

    ImageSonnenuntergang am Grand Anse, Praslin Ab dem zweiten Tag hatten wir einen Mietwagen. Wir fuhren zuerst in denVallée de Mai

    ImageVallée de Mai auf Praslin und staunten nicht schlecht über die Größe der Coco de Mer Palme. Es war einfach Wahnsinn. Wir waren mindestens 2 Stunden in dem Park unterwegs und es gab Vieles zu entdecken. Abschließend ging es weiter Richtung Anse Lazio. Dort kann man super Schnorcheln (ACHTUNG: Rechts an den Felsen muss man Schnorcheln, da man auf der linken Seite deutlich weniger sieht. Muss man wissen. Wir waren nämlich erst enttäuscht.). Die kommenden Tage haben wir so ziemlich jeden Winkel der Insel erkundet. Unter anderem waren wir noch im zweiten Nationalpark dem Fond Ferdinand. Dieser ist nicht so bekannt, deutlich günstiger und man bekommt auch dort eine tolle Führung und einen super Ausblick geboten.

    Am 22.03. machten wir mit dem Sohn der Betreiberin unseres Guesthouses einen Bootstrip nach Curiouse und nach St.Pierre. Auf Curiouse laufen die Riesenschildkröten tatsächlich frei rum und man kann sie aus nächster Nähe bestaunen. Beeindruckende Tiere! Als wir genug von den Schildkröten hatten ging es weiter zu Fuß über die Insel. Vorbei an Mangroven, Krebsen, Palmen und vielem mehr, landeten wir auf der anderen Inselseite. Dort wartete ein fantastisches BBQ auf uns. Frisch gegrillter Fisch, Salate und Brot - alles, was das Herz begehrt. Ich empfehle unbedingt den Smoked Fish Salad zu probieren. Köstlich.

    Nach dem Essen hatten wir noch ein wenig Zeit am Strand und dann ging es weiter nach St.Pierre. Dies ist ein Felsen mit Palmen, der unbewohnt ist. Hier kann man prima Schnorcheln. Wir haben viele bunte Fische gesehen, einige intakte Korallen und sogar zwei Schwarzspitzenriffhaie. Einige haben auch Meeresschildkröten gesichtet. Es war echt toll.

    Wir können die Unterkunft Beach Villa wirklich empfehlen. Die Zimmer sind zweckmäßig, sehr sauber und haben eine super Lage.

    ImageGrand Anse auf Praslin Das Abendessen im Hotel ist ebenfalls zu empfehlen. Die Hausdame ist eine super Köchin.

    La Digue

    Am 23.03. ging es dann weiter nach La Digue. Auf La Digue angekommen, bekamen wir von der Hausdame der Pension Michel direkt zwei Fahrräder verpasst. Da ließen wir uns nicht zweimal bitten und radelten direkt einfach mal los. Planlos ist eigentlich nicht unser Ding, aber wir hatten Bock, uns einfach mal treiben zu lassen. Der Zufall trieb uns direkt an den schönsten Strand der Insel, die Anse Source d'Argent ImageAnse Source d'Argent. Um diesen Strand zu erreichen, muss man am Eingang des Parks 115SR bezahlen. Der Preis ist völlig gerechtfertigt und es lohnt sich. Wir schlenderten ein wenig durch den schön angelegten Park. Am Strand bot sich uns ein Farbspiel im Wasser, das Praslin nochmal topte. La Digue ist generell extrem entspannt, da nur sehr wenige Autos unterwegs sind und alles mit dem Fahrrad gemacht wird. Unser persönliches Highlight war die Südumrundung mit Robert. Dabei handelt es sich um eine Tagestour, die von der Grand Anse

    ImageGrand Anse, La Digue über die Anse Marron

    ImageAnse Marron, La Digue zur Anse Source D‘Argent führt. Die Tour dauert 6-8 Stunden und ist absolut ein Muss. Man klettert über Felsen, krabbelt durch kleine Spalten und Höhlen, watet durchs Wasser und durchquert den Dschungel. An der sehr einsamen Bucht Anse Marron legt man eine 1,5-stündige Pause ein. Man kann super baden und schnorcheln. Robert bereitet derweil einen Fruchtteller zu, der den optimalen Mittagssnack ausmacht. Robert bleibt immer wieder stehen und erklärt die Natur und zeigte uns tolle Dinge. Beispielsweise kletterte er auf eine Kokospalme und wir knackten Kokosnüsse mitten im Dschungel und zwar ohne Werkzeug. Das war wirklich ein sehr cooles Erlebnis auf La Digue und jeder, der die Natur und das Abenteuer mag, sollte diesen Trip buchen.

    Auf La Digue sind wirklich alle Strände traumhaft und ich wusste nicht, wie viele Türkistöne die Farbpalette der Natur so hergibt. Atemberaubend schön! An der Anse Severe.

    ImageRiesenschildkröte am Anse Severe, La Digue kann man prima schnorcheln und sieht von Doktorfischen über Hornhechten bis hin zu Papageien- und Fledermausfischen sämtliche bunte Fische, die am Riff Rang und Namen haben. Die Pension Michel ist wirklich sehr zu empfehlen. Man wird sehr herzlich empfangen und die Hausdame singt meistens ein Liedchen, wenn sie durch den wunderschön angelegten und gepflegten Garten geht. Die Pension ist sehr sauber und die Zimmer sind wirklich super ausgestattet und modern. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass man in einem 4 Sterne Hotel untergebracht ist. Fahrräder kann man übrigens auch direkt in der Pension mieten.

    Mahé

    Leider verging unsere Zeit auf La Digue viel zu schnell und am 28.3. ging es dann weiter nach Mahé und die damit letzte Insel für uns. Auch hier verlief die Anreise wieder absolut reibungslos. Im The Beach House wurden wir bereits erwartet und herzlich mit einem Fruchtcocktail empfangen. Der Bungalow war sehr sauber und zweckmäßig eingerichtet. Ein großes Plus der Unterkunft ist die Lage. Man kann direkt auf’s Meer gucken und muss lediglich die wenig befahrene Straße überqueren, um an den Strand zu kommen. Auf Mahé hatten wir wieder einen Mietwagen direkt über Seyvillas gebucht. Der Wagen wurde pünktlich zur Unterkunft gebracht und war fast nagelneu. Am ersten Tag ließen wir es jedoch erstmal etwas ruhiger angehen, da im Ort ein kreolischer Markt war und dieser musste natürlich erkundet werden. Am nächsten Tag fuhren wir morgens nach Viktoria, um auf den Sir Selwyn Selwyn Clarke Market zu gehen.

    Hier gibt es Fisch, Obst, Gemüse, Gewürze und ein paar Souvenirs. Alleine das Treiben zu beobachten, macht schon riesig Spaß. Wir schlenderten dann noch ein wenig durch die Stadt, um am Nachmittag weiter Richtung Süden zu fahren. Dort gibt es viel zu entdecken. Wir waren im Künstlerdorf „Village Artisanale“, in der Takamakafabrik und dem Gewürzgarten Le Jardin Du Roi Spice Garden. ImageAusblick vom Jardin de Roi, Mahé, Alle drei Spots sind sehenswert und geben einen Einblick in das Leben der Menschen und die wunderbare Natur. Im Süden befinden sich außerdem sehr schöne Strände, die man unbedingt abfahren sollte. Uns hat besonders die Petit Police Bay und die Baie Ternay

    ImageBaie Ternay gefallen. Die Anse Soleil empfehlen wir ebenfalls, da man hier sehr gut baden und schnorcheln kann. Auf der linken Seite befindet sich ein Felsen im Wasser und dort tummeln sich Unmengen von Fischen. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinsehen soll.

    Generell empfehlen wir unbedingt einen Mietwagen auf Mahé, da man nur so wirklich die Insel erkunden kann. Zudem macht es viel Spaß, die kurvenreichen Straßen durch die Berge zu fahren. Aber immer schön langsam und vorsichtig fahren. Fazit: Die Seychellen sind wirklich ein Traumreiseziel und für uns ein Stück Paradies dieser Erde. Alles ist sehr entspannt und für Natur- und Strandliebhaber sind die Seychellen ein Muss.

    Seyvillas hat alles perfekt organisiert und stand uns stets bei Rückfragen zur Verfügung. Wir haben uns in die Seychellen verliebt und planen nächstes Jahr wiederzukommen. Gebucht wird dann definitiv wieder über Seyvillas. Vielen Dank für den reibungslosen und freundlichen Ablauf, der unseren Urlaub doppelt so entspannt gemacht hat. Liebe Grüße senden Melanie und Vanessa.
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  • Image von Melanie und Vanessa
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