Unsere Reise begann mit einem Flug von Dubai auf die Seychellen. Der Flug verlief problemlos, und mittags landeten wir auf Mahé, der ersten Insel unserer Reise. Dort wurden wir pünktlich von unserem Shuttle abgeholt und zu unserer Unterkunft Summer Sand Holiday Apartments in Beau Vallon gebracht, ein wunderschönes Appartement, das wir jederzeit wieder buchen würden. Unterkunft auf Mahé
Besonders der Manager Christoph war äußerst fürsorglich und kümmerte sich hervorragend um seine Gäste, etwa indem er uns direkt bei der Organisation eines Mietwagens half. Den restlichen Tag verbrachten wir entspannt am Beau Vallon Beach.
Auch am folgenden Tag zog es uns wieder an den Strand. Besonders schön fanden wir, dass man sich überall frische Kokosnüsse kaufen konnte. Die kleinen Supermärkte in der Nähe erwiesen sich ebenfalls als praktisch. Unser Favorit war „Mike’s Store“, dessen Besitzer durch seine freundliche Art besonders hervorstach.
Noch einen Tag später entschieden wir uns, erneut den Beau Vallon Beach zu genießen. Am Morgen kauften wir drei frische Fische direkt am Strand, die wir abends im Appartement zubereiteten, einer der vielen kulinarischen Gründe, warum uns die Seychellen so begeistert haben.
Auf Empfehlung unseres Appartement-Managers machten wir uns schließlich auf den Weg zum Port Launay North Beach. Port Launay, Mahé
Dieser traumhafte Strand eignete sich perfekt zum Schnorcheln, und auch die Möglichkeit, Kayaks oder SUPs zu mieten, gefiel uns sehr. Später kehrten wir in einer Beach Bar ein paar Buchten weiter ein, wo wir unter anderem eine kreolische Pizza probierten – unbedingt empfehlenswert.
Kurz darauf stand eine Erkundungstour entlang der Südküste von Mahé an. Mit unserem Mietwagen fuhren wir die gesamte Strecke südlich von Victoria entlang und hielten an verschiedenen Stränden wie Anse Royale oder Anse Intendance. Besonders letzterer begeisterte uns mit seinen hohen Wellen. Auf Christophs Empfehlung kehrten wir in einem typisch kreolischen Restaurant ein und probierten unter anderem das berühmte Octopus-Curry. Den Tag rundeten wir am Anse Boileau ab und kehrten schließlich zum Sonnenuntergang an den Beau Vallon Beach zurück.
Ein weiterer Höhepunkt war die wohl bekannteste Wanderung auf Mahé. Obwohl der Weg nur etwa einen Kilometer lang war, sollte man ihn nicht unterschätzen, denn er führte ziemlich steil nach oben. Dafür wurden wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt, unter anderem über Eden Island. Unterwegs entdeckten wir zahlreiche Tiere, darunter Chamäleons und Geckos. Chamäleon
Im Anschluss erkundeten wir Eden Island und schlenderten später durch Victoria. Besonders der Markt mit seinen frischen Früchten, Gewürzen und anderen Lebensmitteln gefiel uns, ebenso wie der hinduistische Tempel, der einen Besuch wert war.
Nach diesen Tagen auf Mahé ging es für uns mit der Fähre weiter auf die nächste Insel La Digue. Dort brachte uns ein Shuttle zu unserer Unterkunft Etoile Labrine, wo wir herzlich empfangen wurden. Unterkunft auf La Digue
Fahrräder standen uns zur Verfügung, sodass wir direkt nach dem Auspacken die Insel erkundeten. Beim „Rey & Josh Café Takeaway“ holten wir uns eine kleine Stärkung, bevor wir zum Anse Severe aufbrachen. Dort entdeckten wir zwei Riesenschildkröten, doch fürs Schwimmen und Schnorcheln war der Strand wegen des flachen Wassers weniger geeignet. Am Abend zauberte uns die Eigentümerin der Unterkunft ein köstliches Abendessen, frisch und mit viel Liebe zubereitet.
Am darauffolgenden Tag besuchten wir den berühmten Anse Source d'Argent. Der Weg dorthin führte an einigen Attraktionen vorbei, darunter ein großes Gehege mit Schildkröten, Vanille-Plantagen und eine Kokosnussmühle. Der Strand selbst beeindruckte uns durch seine einzigartige Kulisse mit gewaltigen Granitfelsen. Allein diese waren schon den Eintritt wert. Allerdings trübten zahlreiche Quallen im Wasser das Erlebnis, denn ihre Stiche waren äußerst schmerzhaft und brannten mehrere Stunden lang.
Anse Source d'Argent, La Digue
Quallen
Am nächsten Tag entschieden wir uns zunächst für den Anse Patates, wo wir schnorchelten. Da die Flut aber schon weit fortgeschritten war und der Strand kleiner wurde, wechselten wir später zurück zum Anse Severe, wo wir den Rest des Tages ausklingen ließen.
Kurz darauf unternahmen wir eine Tour zu den Stränden Grand Anse, Petite Anse & Anse Cocos. Zunächst genossen wir die Zeit am Grande Anse, wo wir auch ein gemütliches Strandlokal mit leckeren Cocktails und gutem Essen fanden. Anschließend wanderten wir weiter zu den anderen beiden Stränden. Besonders freuten wir uns am Anse Coco über den natürlichen Pool, in dem man gefahrlos schwimmen konnte, eine willkommene Abwechslung zu den sonst eher gefährlichen Wellen.
Nach einigen erlebnisreichen Tagen auf La Digue brachen wir schließlich mit der Fähre nach Praslin auf. Dort brachte uns unser Shuttle zum Oasis Hotel, Restaurant & Spa. Unterkunft auf Praslin
Den ersten Tag ließen wir entspannt im Hotel ausklingen, mit einem Abendessen im hoteleigenen Restaurant und Cocktails an der Bar.
Am nächsten Morgen machten wir uns mit dem Mietwagen auf zum Anse Volbert (Cote d'Or), wo wir uns in einem Tauchcenter über mögliche Ausflüge informierten und direkt einen Termin für zwei Tage später buchten. Anse Volbert
Gegen Abend besuchten wir noch den Anse Lazio. Zum Schnorcheln war er wegen der hohen Wellen nicht geeignet, doch zum Schwimmen dafür umso schöner.
Ein weiteres Highlight war der Besuch des Vallée de Mai. Dort nahmen wir an einer geführten Tour teil, die etwa anderthalb Stunden dauerte. Wir erfuhren viel über die berühmte Coco de Mer und entdeckten unterwegs zahlreiche Tiere, darunter heimische Vögel. Vallée de Mai
Später kehrten wir wieder an den Anse Volbert zurück und genossen abermals den Abend am Anse Lazio bis zum Sonnenuntergang.
An einem der folgenden Tage teilten wir uns auf: Ein Teil der Familie unternahm eine Tauchtour mit dem Octopus Divecenter. Schon auf dem Weg zur Booby Island wurde ein Walhai gesichtet. Unter Wasser begegneten die Taucher zahlreichen Fischen und Seesternen. Die anderen nutzten die Zeit für eine entspannende Massage im Hotel. Am Nachmittag trafen wir uns alle wieder am Anse Volbert und ließen dort den Tag gemeinsam ausklingen.
Ein besonderes Erlebnis bot auch der Anse Georgette, für den man sich über das Hotel anmelden musste. Der Weg dorthin führte etwa 25 Minuten durch die Golfanlage des Constance Lemuria Hotels, doch die Mühe lohnte sich – der Strand war atemberaubend schön. Von dort aus gelangte man auch zu kleinen Buchten und Aussichtspunkten, die allesamt sehenswert waren. Abends genossen wir im Hotelrestaurant frischen Fisch und würzige indische Currys, die uns nachhaltig in Erinnerung blieben.
Nach einigen Tagen auf Praslin stand schließlich die Rückreise nach Mahé an. Den Vormittag verbrachten wir noch am Hotelpool, ehe wir am Nachmittag mit der Fähre übersetzten. Dort angekommen brachte uns unser Shuttle zu unserer letzten Unterkunft „Chez Coco“. In unmittelbarer Nähe befand sich die Takamaka Rumdestillerie, die wir gleich besuchten. Bei Cocktails und Limonaden erkundeten wir das Gelände und ließen den Abend schließlich bei der wöchentlichen Freitagsfeier dort ausklingen.
Am folgenden Morgen hieß es Abschied nehmen. Unser Shuttle brachte uns frühzeitig zum Flughafen, wo alles reibungslos verlief und wir unseren Rückflug nach Dubai antraten, erfüllt von zahlreichen unvergesslichen Eindrücken dieser einzigartigen Reise.
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