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Maike
von Maike

Inselhopping im Paradies

Für unsere Flitterwochen entschieden wir uns für die Seychellen. Schnell stand die „Route“ fest. Es sollten die drei typischen Touri-Insel Praslin, Mahe und La Digue werden. Bei der Planung stießen wir immer wieder auf die Internet Seite Seyvillas.de. Hier fanden wir tolle Flitterwochen-Angebote und viele Infos, die uns für die weitere Planung weitergeholfen haben. Auch der offline Reiseführer, den man sich aufs Handy laden kann, ist zu empfehlen.

Wir landeten auf Mahe, ein kleiner süßer Flughafen mit etwas karibischen Flair und flogen direkt weiter mit Air Seychelles nach Praslin.

Flugzeug Air SeychellesFlugzeug Air Seychelles Von hier fuhren wir mit dem Taxi ins unser Coco de Mer & Black Parrot Suites. Ein wunderschönes Hotel mit viel Luxus, zwei sehr netten aber auch teuren Restaurants und einen Infinity-Pool auf dem Meer.

Pool Coco de MerPool Coco de Mer Wirklich traumhaft. Leider liegt es sehr vereinsamt im Südwesten, sodass man immer auf den öffentlichen Bus oder ein Leihwagen angewiesen ist. Es fährt lediglich eine Buslinie an dem Hotel vorbei und das nur sehr unregelmäßig. Somit ist man abends gezwungen im Hotel zu essen und die Preise haben es in sich. Hier verbrachten wir sechs Tage. Wir besuchten den Fond Ferdinand, der im Übrigen deutlich günstiger und ich denke genauso gut ist wie der Vallée de Mai. Außerdem nutzen wir den Hotelshuttle zum Anse Lazio und machten von hier eine Wanderung zum Anse Georgette.

Anse Lazio, PraslinAnse Lazio, Praslin Dies sind auch wirklich mit Abstand die schönsten Strände aus Praslin. Über das Hotel buchten wir noch einen Bootsausflug zum Curieuse Marine National Park zu den Riesenschildkröten. Mit Transport haben wir hierfür 100 EUR p.P. bezahlt.

RiesenschildkröteRiesenschildkröte Mit dem Catamaran fuhren wir dann weiter nach La Digue. Unser Highlight der Reise. Denn diese Insel ist einfach nur traumhaft schön. Hier wird der Alltag entschleunigt. Kaum Autos, Fahrräder als Fortbewegung und alles sehr entspannt.

Vom Hafen gingen wir zu Fuß zu unserer nächsten Unterkunft Le Repaire Boutique Hotel.

Hotel Le Repaire BoutiqueHotel Le Repaire Boutique Hier liehen wir uns für rund 6 EUR pro Tag zwei Fahrräder. Das Hotel ist für Pizza-Liebhaber zu empfehlen, denn es befindet sich ein schönes italienische Restaurant im Hotel. Auf La Digue gibt es allerdings auch viele nette Take Aways wie zum Beispiel MiMums oder Gallery Bakery direkt am Hafen. Auf La Digue können wir die Südumrundung mit Sunny Trails empfehlen. Kostet 40 EUR pro Person und dauert etwa 6 Stunden. Sehr abenteuerlicher und abwechslungsreicher Ausflug an einsame Strände, die man ohne geführte Tour nicht wirklich erreichen kann.

Aber auch die Strände Anse Cocos und der Anse Source d'Argent haben es uns angetan.

Anse Source d'ArgentAnse Source d'Argent Zum letzteren sind wir mit dem Hoteleigenen Kayak gerudert. Unbedingt die Gezeiten beachten, denn bei Ebbe war die Rückkehr mit Kanu sehr beschwerlich. Ein abendlicher schweißtreibender Aufstieg zum Snack Bellevue, von dem man eine wunderschöne Sicht auf den Sonnenuntergang hat, ist Pflicht.

Sonnenuntergang La DigueSonnenuntergang La Digue Hier kostet ein Cocktail zwar umgerechnet 10 EUR, aber die Aussicht ist es Wert. Mit dem Catamaran fuhren wir nach 5 Tagen auf unsere letzte uns größte Insel Mahé. Zum Glück war an dem Tag so gut wie kein Wellengang, denn wir hörten von diversen See-Übelkeiten.

Markt VictoriaMarkt Victoria Hier mieteten wir uns ein Auto, um die Insel besser und flexible erkunden zu können. Empfehlen können wir den Sir Selwyn Selwyn Clarke Market auf Viktoria, den Anse Intendance und Wanderung auf den Morne Blanc. Hier gibt es einen extra ausgeschilderten Trail. Nachdem man 800 Höhenmeter bewältigt hat, erhält man eine wunderschöne Aussicht auf diverse Buchten

. Insgesamt können wir die Seychellen für Strandliebhaber und Erholungssuchende weiterempfehlen. Unbedingt viel Zeit auf La Digue einplanen.

Trail MahéTrail Mahé
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