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Carolin
von Carolin

Traumreise ins Paradies

Wir haben uns dieses Jahr sehr kurzfristig dazu entschieden, dem grauen, deutschen Herbst zu entfliehen und noch einmal zwei Wochen ins Warme zu fliegen. Die Seychellen waren schon länger auf unserer Reiseziel-Liste. Wir wollten auf jeden Fall mehrere Inseln erkunden und so sind wir online sehr schnell auf SeyVillas gestoßen.

Wir sind auf Mahé gelandet und dann gleich mit der Fähre weiter nach Praslin. Dank SeyVillas konnten wir auf der einstündigen Fahrt tolle Ausblicke genießen, da wir der Empfehlung folgten, Oberdeck zu buchen.

Auf Praslin waren wir in der Villa Bananier an der pudrig-weißen Anse Volbert untergebracht. Die Lage fanden wir super, denn Supermärkte, Strand, Takeaway und Bushaltestelle sind in unmittelbarer Nähe. Um Praslin zu erkunden, nutzten wir den öffentlichen Bus, was einerseits sehr günstig war und wir uns andererseits unter die Einheimischen mischen konnten. Die Fahrweise ist recht abenteuerlich, aber im Urlaub ist man ja viel gelassener. An einem Tag fuhren wir zur Anse Lazio, um von dort eine Wanderung zur Anse Georgette zu unternehmen.

Es war wirklich schweißtreibend, denn der Weg geht bergauf, bergab, zum Teil durch überwuchertes Dschungelgelände und über kleine Bäche. Aber für diese atemberaubenden Ausblicke hat es sich so was von gelohnt! Wir empfehlen diese Tour nur zusammen mit einem Guide, denn der Weg ist schwer zu finden und sehr anspruchsvoll.

Anse Georgette, PraslinAnse Georgette, Praslin
Anse Lazio, PraslinAnse Lazio, Praslin
Als Nächstes ging es nach La Digue. Schon der Anblick dieser kleinen Insel bei der Anfahrt mit der Fähre und beim Eintrudeln in den Hafen vermittelte eine idyllische Atmosphäre. Dieser Eindruck setzte sich fort: La Digue ist wie ein Dorf. Hier bewegt man sich mit dem Fahrrad fort, denn es gibt nur wenige Autos auf der Insel. Wir waren in den Zerof Self Catering Apartments untergebracht und der Garten und diese Ruhe waren wirklich bezaubernd. An einem Nachmittag wollten wir in das Restaurant Snack Bellevue.

Dieser Weg entpuppte sich als steiler Aufstieg, denn die Bar liegt an einem Berghang. Oben angekommen wurden wir dafür mit einer tollen Aussicht auf Praslin und die Ile Ronde belohnt. Natürlich kamen wir auch nicht an dem wohl meist fotografierten Strand, die Anse Source d'Argent, vorbei. Es war traumhaft und noch immer bekommen wir diese Bilder nicht aus unseren Köpfen.

Anse Source d'Argent, La DigueAnse Source d'Argent, La Digue
Anse Source d'Argent, La DigueAnse Source d'Argent, La Digue
Als letzten Punkt unserer Inselhopping-Reise ging es wieder mit der Fähre über Praslin weiter nach Mahé. Dort hatten wir einen Mietwagen, um die größte Insel der Seychellen bequem erkunden zu können. Das Fahren ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn die Straßen sind kurvig, schmal und der Verkehr ist sehr turbulent. Unser Apartment war in Beau Vallon, das 5 Minuten vom schönen Beau Vallon entfernt ist.

Wir fuhren wirklich ein Mal die komplette Insel entlang der Küste ab und sahen so zahlreiche Strände, wie die Anse Intendance, Anse Takamaka, Baie Lazare, Anse à la Mouche, Anse Boileau, Grand Anse, Anse Lisette, Anse Nord d'Est und die Anse Royale. An letzterer verbrachten wir einen wundervollen Tag, da man dort durch eine kleine, vorgelagerte Insel gut schnorcheln kann.

Anse Royale, MahéAnse Royale, Mahé Die Sans Soucis Road ist wirklich sehr, sehr abenteuerlich vom Fahren her, aber dieser wundervolle Ausblick von der Mission Lodge Lookout ist jede Angstschweißperle wert.

Mission Lodge LookoutMission Lodge Lookout Jeden Mittwochabend ist am Beau Vallon der Sunset Market, der Touristen und Einheimische anzieht. Wir fanden den Trubel zwischen Streetfood und Souvenirsständen toll und nebenbei sahen wir ein tolles Farbenspiel des Sonnenuntergangs. Ganz bewusst haben wir uns einen Ausflug in den Sainte Anne Marine National Park für unseren letzten Urlaubstag aufgehoben.

Hier erlebten wir noch einmal das ganze Seychellen-Feeling: schnorcheln zwischen vielen bunten Fischen, relaxen und spazieren auf Sandbänken mit herrlich flachen, warmen Wasser, ein leckeres, kreolisches Barbecue und als Highlight zum Schluss: Aldabra-Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.

Es war wirklich ein Urlaub im Paradies, der uns unvergessen bleiben wird!

Anse SevereAnse Severe
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Die vorstehend genannten Stornokosten werden von SeyVillas in jedem Fall auch dann nicht berechnet, wenn für den Tag des Reiseantritts eine Reisewarnung des Dt. Auswärtigen Amtes vorliegt oder ein absolutes Einreiseverbot für deutsche Staatsangehörige.

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Julia

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