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Carolin
von Carolin

Traumreiseziel Seychellen

Unsere Reise auf die Seychellen hat uns einen lang ersehnten Traum erfüllt. Seit Jahren haben wir den Geschichten unserer Freunde und Bekannten gelauscht, die von diesem wunderbaren Reiseziel geschwärmt haben.

Daher war das Ziel für unsere Hochzeitsreise schnell klar- auf die Inseln mitten im Indischen Ozean soll es gehen!

Recht komfortable mit Emirates ging es dann auf die Hauptinsel, Mahé. Von hier aus sind wir mit dem Taxi (zwischen 25 und 30€) direkt zum Inter Island Terminal der Cat Cocos Fähre gefahren. Es lohnt sich die etwas teureren Plätze oben an Deck zu nehmen, denn von hier aus kann man die Anfahrt nach La Digue genießen. Unsere Fähre hat einen kurzen Stopp auf Praslin gemacht (unser Gepäck blieb an Bord, da es eine Direktverbindung war) und kurze Zeit später erreichten wir unser Lieblingsziel auf den Seychellen - La Digue

Dieses kleine Paradies hat uns sofort verzaubert. Auf der ganzen Insel herrscht eine wunderbar entspannte Urlaubsstimmung. Es gibt kaum Autos und das Hauptverkehrsmittel ist das Fahrrad. Wer mag, kann sich direkt bei Ankunft am Hafen schon ein Rad leihen, oder sich dabei von seiner Unterkunft behilflich sein lassen. Die Preise sind überall gleich (100 SCR). Im Belle des Iles Guest House wurden wir sehr herzlich empfangen von unserer Gastgeberin – und einer Riesenschildkröte im Hintergarten! Diese großen und trägen Tiere waren und sind ein absolutes Highlight für uns auf La Digue. Freilaufend auf der Insel begegnet man ihnen immer wieder und wer eine Banane dabei hat, wird die Schildkröten auch nicht mehr so schnell los.

Schildkröte beim Belle des Iles Guest HouseSchildkröte beim Belle des Iles Guest House
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Unser Zimmer war schön und sauber und jeden Morgen gab es ein fantastisches Frühstück serviert mit Pancakes, Eiern, Toast, selbstgemachter Marmelade und frischen Säften. Für Kuscheleinheiten sorgen die beiden dort lebenden Hunde und in dem üppigen Garten ließ es sich wunderbar entspannen. Es war immer jemand erreichbar, wenn wir Fragen hatten. Hier werden wir auf jeden Fall nochmal hinkommen!

Garten Belle des Iles Guest HouseGarten Belle des Iles Guest House
Terrasse Belle des Iles Guest HouseTerrasse Belle des Iles Guest House
Veranda Belle des Iles Guest HouseVeranda Belle des Iles Guest House

Von unserem Guesthouse sind es ca. 10min mit dem Rad zur Grand Anse. Hier gilt es einige Hügel zu bewältigen und der ein oder andere steigt auch beim Anstieg schon mal ab. Auf dem Weg laden kleine Bars mit frischen Säften zum Verweilen ein.

Angekommen ist der Strand überwältigend und zu unserer Zeit tobte die Brandung. Hier bedarf es ein wenig Vorsicht und man sollte die Warnschilder durchaus beachten. Richtig schwimmen ist nicht möglich, da die Strömung gefährlich werden kann.

Über einen kleinen Trampellpfad gelangt man weiter zur Petite Anse und von hier zur Anse Cocos. Alle Strände sind jeder für sich etwas Besonderes und lohnen den kleinen Fußweg. Schattenplätze sind rar und es lohnt sich entweder morgens früh oder nachmittags spät aufzubrechen, um einen schönen Platz zu ergattern.

Petite Anse, La DiguePetite Anse, La Digue
Anse Cocos, La DigueAnse Cocos, La Digue
Nachdem wir uns nun warmgelaufen hatten, haben wir uns entschieden die Südumrundung zur Anse Marron zu machen. Über unsere Unterkunft haben wir die Tour mit Henry gebucht (ca. 40 € pro Person). Treffpunkt ist um 8h am Helikopterlandeplatz und endet gegen Mittag an der Anse Source d'Argent. Man sollte feste Schuhe (Turnschuhe) mitbringen und Lust am Klettern haben, wobei Henry uns die ganze Zeit geholfen hat. Nach etwa der Hälfte der Zeit erreicht man die Anse Marron.

Pointe CamillePointe Camille
Weg zur Anse MarronWeg zur Anse Marron
MittagessenMittagessen Während wir im Wasser uns ausgeruht haben, hat Henry uns ein köstliches Mittagessen mit frischen Früchten vorbereitet. Das Ende der Tour ist nass und man watet mit dem Rucksack über dem Kopf auf einen der schönsten Strände der Insel zu, der Anse Source d'Argent. Eine tolle Tour mit tollen Stränden!

Die restlichen Tage auf La Digue haben wir den nördlichen Teil der Insel erkundet. An der Ostseite kurz bevor der Radweg nicht mehr weiter geht, gibt es den wohl besten Oktopus auf der Insel, im Chez Lester. Hier sitzt man mit Blick aufs Wasser und lässt sich verwöhnen. Wer es etwas günstiger möchte, dem empfehlen wir Mi Mums Kitchen und Rey und Josh Cafe Takeaway. Wehmütig verlassen wir La Digue und machen uns auf den Weg nach Praslin.

Hier wohnen wir direkt an der Anse Volbert (Cote d'Or). Mit ihrem kilometerlangen und sehr breiten weißen Sandstrand und flachem Wasser ohne Wellen eine wunderschöne Abwechslung zu den wilden Wellen im Süden von La Digue. Wer gerne einen Ausflug macht, findet eine große Auswahl an Angeboten direkt hier am Strand. Mit dem Bus lässt sich die ganze Insel sehr einfach und unkompliziert erkunden – und da zu Pfennigbeträgen.

Cote D'Or, PraslinCote D'Or, Praslin Die letzte Nacht bevor wir unseren Rückflug antreten mussten, durften wir am Sunset Beach auf Mahé verbringen. Dieser lässt sich sehr gut per Bus oder in unserem Fall zu Fuß erreichen. Das Wasser ist glasklar und auch ohne Taucherbrille ist der Boden und auch vereinzelt Fische zu sehen. Der Höhepunkt ist – wie der Name vermuten lässt – der Sonnenuntergang. Blutrot geht die Sonne neben der Insel Silhouette unter und bereitete uns einen tollen letzten Abend auf den Seychellen.

Unser Urlaub wurde begleitet von der netten und hilfsbereiten Art der Seychellois, dem fantastischen Essen und der beeindruckenden Flora und Fauna.

Dies war sicherlich nicht der letzte Besuch auf den Seychellen...
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Für diese Unterkunft gelten ab dem Buchungsdatum 12.12.2020 die besonderen “Sorgenfrei buchen”-Stornierungsbedingungen gem. Reisebedingungen in Ziffer 6.3.c). Die übrigen Regelungen bleiben unberührt.

Bis zum 15. Tag vor Reiseantritt:
kostenfrei
Ab dem 14. Tag bis 3. Tag vor Reiseantritt:
75%
Ab dem 2. Tag vor Reiseantritt / No-show:
90%

Zusätzlich gewährt Ihnen SeyVillas alternativ ein kostenfreies Umbuchungsrecht bis zum 4. Tag vor Reiseantritt auf einen gleichwertigen anderen Termin (gleiche Saison, Preisaufschläge für höhere Saisonpreise müssen gegebenenfalls nachbezahlt werden).

Die vorstehend genannten Stornokosten werden von SeyVillas in jedem Fall auch dann nicht berechnet, wenn für den Tag des Reiseantritts eine Reisewarnung des Dt. Auswärtigen Amtes vorliegt oder ein absolutes Einreiseverbot für deutsche Staatsangehörige.

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Julia

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